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Papst gegen Pille 1968: Papst gegen Pille Rütli-Schwur der Generäle 1940: Rütli-Schwur der Generäle
Volksfront gegen Faschismus 1935: Volksfront gegen Faschismus Mord an Bundeskanzler 1934: Mord an Bundeskanzler
Zar wohnt Massenexekution bei 1570: Zar wohnt Massenexekution bei Einweihung des Ulmer Münsters 1456: Einweihung des Ulmer Münsters
Erster König Portugals 1139: Erster König Portugals
25.7.1968: Papst gegen Pille
In seiner Enzyklika "Humanae vitae" vertrat Papst Paul VI. die Auffassung, dass Geschlechtsverkehr und die gottgewollte Fortpflanzung unmittelbar miteinander verknüpft seien. Die Verwendung von Verhütungsmitteln sei den Katholiken verboten, lediglich periodische Enthaltsamkeit erlaubt. Paul VI. entschied sich gegen den Rat der päpstlichen Geburtenkontrollkommission und eines Gremiums aus 16 Kardinälen und Bischöfen. Kritiker warfen dem Papst Weltfremdheit und einen Rückfall ins Mittelalter vor. Angesichts der Bevölkerungsexplosion sei das Verbot der Geburtenkontrolle für Hunger und Armut in der sogenannten Dritten Welt mitverantwortlich. Der Papst wurde aber in den Ländern der so genannten Dritten Welt gefeiert, weil er sich für die Rechte der Unterdrückten einsetzte.
www.goethe.de/in/d/frames/gaz/didak1960....
Die Website des Goethe-Instituts berichtet über die Einführung der Anti-Babypille 1960.
www.stjosef.at/dokumente/humanae_vitae.h...
Die Website der katholischen Initiative "AlphaOmega" stellt die Übersetzung der Papst-Enzyklika "Humanae vitae" vor.
Zitat des Tages
    
Zitat des Tages
Ich habe es satt, die Menschen zu durchschauen. Es ist so leicht, und es führt zu nichts.
  > Elias Canetti
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Welcher Kirchturm gilt bis heute als höchster Kirchturm der Welt?
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