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Karlheinz Stockhausen 1928: Karlheinz Stockhausen Henri Cartier-Bresson 1908: Henri Cartier-Bresson
Deng Xiaoping 1904: Deng Xiaoping Leni Riefenstahl 1902: Leni Riefenstahl
Samuel Goldwyn 1882: Samuel Goldwyn Gorch Fock 1880: Gorch Fock
Maximilian Oskar Bircher-Benner 1867: Maximilian Oskar Bircher-Benner Claude Debussy 1862: Claude Debussy
22.8.1928: Karlheinz Stockhausen (†5.12.2007)
Deutscher Komponist. Als Schüler lernte er Klavier, Violine und Oboe. Zwischen 1947 und 1951 studierte er in Köln Klavier und Schulmusik. 1952 bis 1953 folgte ein Studium bei Olivier Messiaen in Paris. Ein wichtiger Ort der Anregung und Auseinandersetzung waren für ihn in den 1950er Jahren die internationalen Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt. In den 1960er Jahren gründete er ein eigenes Ensemble zur Aufführung seiner Kompositionen. Anläßlich der Weltausstellung 1970 in Osaka gab er mehrere Konzerte, die ihn international bekannt machten. Stockhausen unterrichtete am Konservatorium in Basel, an der University of Pennsylvania in Philadelphia und an der University of California. Er gilt heute als Pionier der elektronischen Musik.
www.stockhausen.org/...
Die offizielle Homepage von Karlheinz Stockhausen.
(Englisch)
w3.rz-berlin.mpg.de/cmp/stockhausen.html...
Ein Artikel über Karlheinz Stockhausen.
(Englisch)
22.8.1908: Henri Cartier-Bresson (†2.8.2004)
Französischer Fotograf und Bildjournalist. Er wurde Chanteloup geboren, begann 1923 zu malen und studierte von 1927 bis 1929 Malerei in Paris. Nach dem Militärdienst ging er 1931 für ein Jahr als Großwildjäger nach Afrika. Dort begann er mit einer Leica zu fotografieren, zwei Jahre später hatte er erste Ausstellungen seiner Fotografien in New York und Madrid. 1936 arbeitete er als Regieassistent bei Jean Renoir, 1937 drehte er einen Dokumentarfilm über Krankenhäuser im Spanischen Bürgerkrieg. Während des Zweiten Weltkriegs diente er in der Foto- und Filmeinheit der französischen Armee und geriet 1940 in deutsche Gefangenschaft. 1943 gelang ihm die Flucht und er schloss sich der Résistance an. 1947 war er mit Robert Capa einer der Mitbegründer der Fotoagentur "Magnum", die für den modernen Bildjournalismus stilbildend wurde. 1966 verließ er "Magnum" und kehrte ab 1973 zur Malerei zurück.
www.artcyclopedia.com/artists/cartier-br...
Die Seiten von "artcyclopedia" mit einer Linkliste zu Cartier-Bresson.
(Englisch)
www.looksmart.com/eus1/eus52213/eus15622...
Eine Linksammlung zu Cartier-Bresson auf einer Website von "LookSmart".
(Englisch)
22.8.1904: Deng Xiaoping (†19.2.1997)
Chinesischer Politiker. Er wurde als ältester Sohn eines wohlhabenden Grundbesitzers in der Provinz Sichuan geboren. Nach einem fünfjährigen Studienaufenthalt in Frankreich, trat er 1924 der chinesischen Kommunistischen Partei bei. 1954 stieg er zum Vizepremier auf und wandte sich gegen seinen Protegé Mao Tsetung. Während der Kulturrevolution verlor er alle Ämter, nach 1977 wurde er dann zum mächtigsten Mann Chinas. Unter seiner Führung brach das Land mit dem orthodoxen Kommunismus von Mao Tsetung. Deng Xiaoping setzte zahlreiche Privatisierungen durch und schuf autonome Sonderwirtschaftszonen. Im gesellschaftspolitischen Bereich lehnte er Reformen jedoch strikt ab. So kam es 1989 auf dem "Platz des Himmlischen Friedens" zur blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung.
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laender...
Die Seiten des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland mit Informationen zu China.
22.8.1902: Leni Riefenstahl (†8.9.2003)
Eigentlich Helene Amalie Riefenstahl,deutsche Tänzerin, Regisseurin und Fotografin.Die Berlinerin machte als Solotänzerin Karriere, bevor Dr. Arnold Fanck sie für den Film entdeckte. In "Der heilige Berg" (1926) gab sie ihr Debüt als Schauspielerin, es folgten Hauptrollen in zahlreichen Abenteuer- und Bergfilmen. 1931 gründete sie ihre eigene Produktionsfirma, mit dem Bergfilm "Das blaue Licht" debütierte sie als Regisseurin. Ab 1933 drehte sie im Auftrag Hitlers, mit dem sie eine enge Freundschaft verband, Propagandafilme mit Dokumentarcharakter. 1938 präsentierte sie zu Hitlers Geburtstag ihre beiden Olympia-Filme "Fest der Völker" und "Fest der Schönheit", in denen sie mit formalästhetisch perfekten Bildern das Körperliche verherrlichte. Nach 1945 arbeitete sie als Fotografin.
www.hdg.de/lemo/html/biografien/Riefenst...
Eine Biografie von Leni Riefenstahl.
www.kalenderblatt.de/index.php?what=thma...
"kalenderblatt.de" mit dem Eintrag zum 20.4.1938: "Leni Riefenstahl "Olympia". Mit Audio und weiterführenden Links.
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Zitat des Tages
    
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Ein Film muss mit einem Erdbeben beginnen und sich dann langsam steigern.
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Welcher Arzt entwickelte schon im 19. Jahrhundert eine pflanzliche Rohkost-Diät?
  Dr. Oetker
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