Kalenderblatt dw.de
Challenger-Katastrophe 1986: Challenger-Katastrophe Belagerung von Leningrad gesprengt 1944: Belagerung von Leningrad gesprengt
Rücktritt General von Schleichers 1933: Rücktritt General von Schleichers Rücktritt Primo de Riveras 1930: Rücktritt Primo de Riveras
Spartakusstreik 1918: Spartakusstreik Paris ergibt sich 1871: Paris ergibt sich
28.1.1986: Challenger-Katastrophe
In der Luft über dem US-amerikanischen Weltraumstützpunkt Cape Canaveral in Florida explodierte die Raumfähre Challenger. Das schwerste Unglück in der Geschichte der Raumfahrt kostete in zwölf Kilometer Höhe sieben Menschen das Leben. Materialermüdung in der Feststoffrakete wurde für die Katastrophe verantwortlich gemacht. 73 Sekunden nach dem Start zerriss es die Fähre und ihre Besatzung im Himmel über Florida. Millionen Zuschauer verfolgten entsetzt das tragische Unglück an den Fernseh-Bildschirmen.
www.jlhs.nhusd.k12.ca.us/Classes/Social_...
Detaillierte Erläuterungen zum Unglück der Raumfähre.
(Englisch)
www.ksc.nasa.gov/...
Die offizielle Homepage des "Kennedy-Space-Centers" der NASA in Florida informiert über historische und zukünftige Ereignisse im Bereich der Raumfahrt.
(Englisch)
28.1.1944: Belagerung von Leningrad gesprengt
900 Tage lang hatten die deutschen Verbände die Stadt Leningrad belagert. Der kalte Winter und der geschlossene Belagerungsring der Wehrmacht hatten den Tod für circa 600.000 Leningrader bedeutet. Es gab neue Hoffnung für die Bewohner der strategisch wichtigen Stadt am finnischen Meerbusen: Der Roten Armee gelang es, den Belagerungsring der deutschen Wehrmacht zu durchbrechen.
www.dhm.de/lemo/html/wk2/kriegsverlauf/l...
Eine Seite zur Belagerung Leningrads auf den Seiten des "Deutschen Historischen Museums".
28.1.1933: Rücktritt General von Schleichers
Nicht einmal zwei Monate konnte sich der parteilose Reichswehrgeneral Kurt von Schleicher im Amt des Reichskanzlers halten. Schleicher trat zurück, weil Reichspräsident Paul von Hindenburg sich geweigert hatte, dem Reichskanzler diktatorische Vollmachten zu erteilen, um so die Machtübernahme der NSDAP zu verhindern. Kurt von Schleicher hatte vergeblich versucht, ein Bündnis zwischen Gewerkschaften und linken Nationalsozialisten zu schmieden, um seine Regierung zu stützen. SPD und NSdAP hatten sich dem Reichskanzler verweigert. Schleicher musste zurücktreten. Zwei Tage später ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler. Am 30. Juni 1934 wurden General Kurt von Schleicher und seine Frau bei der Niederschlagung des angeblichen "Röhm-Putsches" von einem SS-Kommando ermordet.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/Schleich...
Eine tabellarische Vita von Schleichers.
28.1.1930: Rücktritt Primo de Riveras
Sieben Jahre lang hatte in Spanien Miguel Primo de Rivera y Orbaneja, Marqués de Estella, als Diktator regiert. Der Ministerpräsident und General war vor allem durch König Alfons XIII. unterstützt worden. Das spanische Bürgertum und die Armee erzwangen den Rücktritt des spanischen Politikers. Vor allem das Übergreifen der Weltwirtschaftskrise auf das ständestaatlich organisierte spanische Königreich wurde dem Diktator zum Verhängnis. Seine Politik konnte der Verelendung weiter Teile der Bevölkerung durch Inflation und Preisverfall im ohnehin ökonomisch schwachen Spanien nichts entgegensetzen.
lcweb2.loc.gov/cgi-bin/query/r?frd/cstdy...
Darstellung des Afrikanischen Krieges und der Diktatur Riveras auf den Seiten einer US-amerikanischen Regierungsbehörde.
(Englisch)
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laender...
Ein kurzer Abriss der spanischen Geschichte auf den Seiten des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland.
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Eine Frau, die glaubt intelligent zu sein, beansprucht die gleichen Rechte wie ein Mann. Eine Frau, die intelligent ist, verzichtet darauf.
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