Kalenderblatt dw.de
Erdbeben in Japan 1995: Erdbeben in Japan Fernsehen zum Frühstück 1983: Fernsehen zum Frühstück
Musiklegende 1975: Musiklegende Warschau zurückerobert 1945: Warschau zurückerobert
Juden wurde Lebensgrundlage entzogen 1939: Juden wurde Lebensgrundlage entzogen Berlin wird preußische Residenz 1709: Berlin wird preußische Residenz
Teilung des Imperium Romanum 395: Teilung des Imperium Romanum
17.1.1995: Erdbeben in Japan
Nur 20 Sekunden dauerte das Erdbeben in Japan, das mit der Stärke 7,2 auf der nach oben offenen Richterskala gemessen wurde. Betroffen war der japanische Ballungsraum Osaka/Kobe. Bei dieser Naturkatastrophe kamen 5.200 Menschen ums Leben. 27.000 Menschen wurden verletzt. Daneben zog das Erbeben eine Beschädigung von 56.000 Gebäuden nach sich und war seit 1923 die stärkste gemessene seismische Aktivität. Die Stärke eines Erdbebens beschreibt die Energie, die ein Erdbeben freisetzt. Eine 1949 von japanischen Erdbebenforschern entwickelte Skala reicht von Null (das Erdbeben ist seismographisch messbar, für Menschen aber nicht zu spüren) bis sieben (das Erdbeben ist heftig, mehr als 30 Prozent der Gebäude stürzen ein, in der Erde bilden sich gewaltige Spalten).
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laender...
Die Seiten des Auswärtigen Amtes des Bundesrepublik Deutschland mit Informationen zu Japan.
17.1.1983: Fernsehen zum Frühstück
In Großbritannien brach die Zeit des Frühstücksfernsehens an. Die BBC strahlte zum ersten Mal die morgendliche Sendung "Breakfast Time" aus. Selina Scott und Frank Bough präsentierten ab 6.30 Uhr live zweieinhalb Stunden lang eine Mischung aus Unterhaltung und Information. Obwohl es laut Umfragen britischer Zeitungen keinen Bedarf an Frühstücksfernsehen gegeben haben soll, hatten vier von zehn Zuschauer an dem Premiere-Morgen BBC gesehen – und die Quote stieg schnell. In Deutschland machte der Privatsender SAT 1 ab 1987 mit "Guten Morgen Sat 1" den Anfang. Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF folgten in den 1990er Jahren: 1992 ging das "Morgenmagazin", das ARD und ZDF im wöchentlichen Wechsel ausstrahlen, auf Sendung.
www.daserste.de/moma/...
Die Homepage des ARD "Morgenmagazins".
news.bbc.co.uk/1/hi/programmes/breakfast...
Die Seiten der BBC "Breakfast News".
(Englisch)
17.1.1975: Musiklegende
Bob Dylans Langspielplatte "Blood on the Tracks" kam in den Handel. Das Werk des US-Musikers mit zehn Titeln, unter anderem "Tangled Up In Blue" und "Shelter From The Storm" gilt als eines der besten Alben des 20. Jahrhunderts. Bob Dylan blickt inzwischen auf über vier Jahrzehnte Karriere zurück. Seit ein paar Jahren erreicht er auch wieder ein breites Publikum: Die Zeiten sind vorbei, in denen Dylan für einen alten Zausel aus den märchenhaften 1960ern gehalten wurde, der mit der Stimme einer rostige Gießkanne einen Kauderwelsch brabbelt, verständlich nur für die Schar von Eingeweihten, die seine Songs für die Bibel halten. 2004 veröffentliche der sonst eher für seine Verschwiegenheit bekannte Liedermacher den ersten von drei Bänden seiner Memoiren mit dem Titel "Chronicles: Volumne One".
en.wikipedia.org/wiki/Blood_on_the_Track...
Die Seiten von "Wikipedia" mit einem ausführlichen Eintrag zu "Blood on the Tracks".
(Englisch)
www.bobdylan.com/index.html...
Die offizielle Homepage von Bob Dylan.
(Englisch)
17.1.1945: Warschau zurückerobert
Nach heftigen Kämpfen um die polnische Hauptstadt fiel Warschau schließlich in die Hände der Roten Armee. Dies wurde erst möglich, nachdem die Erste und Zweite Polnische Armee als Einheiten der Sowjetarmee den deutschen Widerstand gebrochen hatten. Am nächsten Tag erklärte sich das von der Sowjetunion gestütze Lubliner Kommitee zur provisorischen Regierung Polens. Der Einnahme von Warschau war der Warschauer Aufstand vorausgegangen. Seitdem die Ostfront sich auf polnischem Gebiet befand, hatten die Partisanen der polnischen Heimatarmee in ganz Polen den offenen Kampf gegen die deutschen Besatzer gewagt, um vor der Roten Armee in Warschau die Macht in Polen für sich zu reklamieren. Ohne dass die Sowjets in das Geschehen eingriffen, ging in Warschau der legendäre Aufstand im Feuer von Wehrmacht und SS unter. Erst dann, nachdem unzählige Polen verblutet waren, griff die Rote Armee die Stadt an.
www.dhm.de/lemo/html/wk2/kriegsverlauf/w...
Der Warschauer Aufstand beim "Lebendigen Museum Online".
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