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Mozarts 1791: Mozarts "Die Zauberflöte" 1767: "Minna von Barnhelm"
Tod von Hieronymus 420: Tod von Hieronymus
30.9.1791: Mozarts "Die Zauberflöte"
Im Wiener Freihaustheater an der Wieden feierte die Volksoper "Die Zauberflöte" von Wolfgang Amadeus Mozart mit großem Erfolg Premiere. In dieser Oper, die in der Handlung der Märchenspiele steht, vermittelte Mozart aufklärerisches Gedankengut. Nur die Popularität des Textdichters Schikaneder und seiner Theatertruppe verhinderten ein Verbot dieser bis heute beliebten und aus keinem Spielplan wegzudenkenden Oper. In Prag unterlag das Werk dagegen der Zensur. Arien wie "In diesen heiligen Hallen", "Dies Bildnis ist bezaubernd schön", "Der Vogelfänger bin ich ja" wurden zu wahren Ohrwürmern. "Die Zauberflöte" war Mozarts letztes Bühnenstück.
www.recmusic.org/mindel/zauber.html...
Der Text der "Zauberflöte".
(Englisch)
www.mozartproject.org/...
Ausführliche Seiten zu und über Mozart.
(Englisch)
30.9.1767: "Minna von Barnhelm"
Das Lustspiel "Minna von Barnhelm oder Das Soldatenglück" von Gotthold Ephraim Lessing wurde in Hamburg uraufgeführt. Der Dichter erprobte mit diesem Werk formal wie inhaltlich eine neue Theaterform. Dem "Gespenst der Ehre" setzt Lessing "Liebe, Freundschaft und Mitgefühl" entgegen. Das Stück handelt von dem Major Tellheim, der verarmt und verwundet aus dem Siebenjährigen Krieg zurückkommt und sich seiner Geliebten, Minna, nicht mehr würdig fühlt. Minna entlarvt mit Vernunft und Liebe seine Lebenskrise als Illusion - zu Hilfe kommt ihr dabei, typisch für Lessing, ein ganz besonderer Ring.
gutenberg.spiegel.de/lessing/minna/minna...
Der komplette Text zum Stück von Lessing im "Projekt Gutenberg".
www.ub.fu-berlin.de/internetquellen/fach...
Eine Linksammlung zu Lessing.
30.9.420: Tod von Hieronymus
In Bethlehem starb Sophronius Eusebius Hieronymus. Der heilig gesprochene Gelehrte der Spätantike hatte von Papst Damasus I. den Auftrag erhalten, eine Neufassung der lateinischen Bibel zu erstellen. Hieronymus fügte verschiedene frühere Ausgaben des Alten und Neuen Testaments mit einer eigenen Übersetzung einzelner Teile des Alten Testaments aus dem hebräischen Urtext zu einer Gesamtausgabe der Bibel zusammen. Die so genannte "Vulgata" ist seit dem Konzil von Trient 1546 der einzig verbindliche Text der Heiligen Schrift für die Katholiken.
www.wlb-stuttgart.de/referate/theologie/...
Die Württembergische Landesbibliothek Stuttgart hat die Stuttgarter Vulgata - Lyon 1519 online gesetzt.
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