Kalenderblatt dw.com
Humanitäre Hilfe unter Druck 2004: Humanitäre Hilfe unter Druck Bhagwan in USA 1981: Bhagwan in USA
Bischof gegen Nationalsozialisten 1941: Bischof gegen Nationalsozialisten Fernsehen für alle 1939: Fernsehen für alle
IX. Olympiade 1928: IX. Olympiade Der Erste Weltkrieg 1914: Der Erste Weltkrieg
Unabhängigkeit Perus 1821: Unabhängigkeit Perus Siedler gegen Indianer 1637: Siedler gegen Indianer
28.7.1928: IX. Olympiade
In Amsterdam wurden die IX. Olympischen Sommerspiele eröffnet. Erstmals durften Frauen in den Leichtathletik-Disziplinen starten. Zum ersten Mal seit dem Ersten Weltkrieg wurden auch deutsche Sportler und Sportlerinnen wieder zugelassen. Der US-Amerikaner Johnny Weißmüller gewann zwei Goldmedaillen im Schwimmen, Lina Radke errang im 800-Meter-Lauf die erste Goldmedaille der deutschen Frauen. Die Spiele in Amsterdam gaben den Auftakt der Kommerzialisierung der Olympiade. Weil sich die niederländische Regierung unzureichend an der Finanzierung der Olympischen Spiele beteiligte, war ein einfallsreiches Marketing nötig geworden. Die Foto-Rechte wurden an ein Unternehmen verkauft und der US-amerikanische Getränkehersteller Coca Cola sponserte erstmals das US-amerikanische Sportler-Team.
www.olympia-lexikon.de/index.php?treeite...
Die Website des "Olympia-Lexikons" informiert über die Sommerspiele in Amsterdam.
www.luise-berlin.de/sport/C/A117.htm...
Eine Webpage widmet sich der Olympiade von 1928.
28.7.1914: Der Erste Weltkrieg
Österreich-Ungarn erklärte Serbien den Krieg. Gleichzeitig begann die Mobilmachung. Am 28. Juni war der österreichische Thronfolger Franz Ferdinand in Sarajevo ermordet worden. Ein Ultimatum vom 23. Juli konnte von Serbien nicht angenommen werden. Russland hatte der Regierung in Belgrad Unterstützung signalisiert und ebenfalls die Mobilmachung der Streitkräfte angeordnet. Bis Mitte Dezember wurde ganz Serbien erobert. Lange vor Kriegsbeginn hatten die Vorbereitungen auf den Krieg begonnen. Europa war 1914 in zwei Blöcke gespalten: Das Deutsche Reich, Österreich-Ungarn, die Türkei und Bulgarien auf der einen Seite und die "Entente-Mächte" Frankreich, Russland, Großbritannien und ab 1915 das zuvor neutrale Italien auf der anderen. Letztlich entschieden wurde die Auseinandersetzung durch den Kriegseintritt der USA mit ihren unerschöpflichen materiellen und personellen Ressourcen auf Seiten der Entente.
www.dhm.de/lemo/html/wk1/...
Die Website des "Deutschen Historischen Museums" illustriert die Geschichte des Ersten Weltkrieges.
28.7.1821: Unabhängigkeit Perus
General José de San Martin erklärte die Unabhängigkeit Perus von Spanien. Der argentinische Soldat und Patriot landete im September 1820 mit einer Armee in der peruanischen Hafenstadt Pisco. Am 12. Juli 1821 zogen seine Truppen in der von den Spaniern verlassenen Stadt Lima ein. Der Kampf gegen die Spanier wurde später von Simón Bolivar, dem Revolutionshelden Venezuelas, weitergeführt. Er kam mit seinen Truppen 1822 nach Peru, in den Schlachten von Junín und Ayacucho im Jahr 1824 vertrieben seine Streitkräfte die Spanier endgültig. Die spanische Herrschaft in Peru hatte 1532 begonnen, als Francisco Pizarro das Land mit einer Armee von 180 Mann eroberte. In der Folgezeit kam es unter den Konquistadoren zu Streitigkeiten über Machtbefugnisse, Pizarro wurde 1541 in Lima ermordet.
www.cia.gov/cia/publications/factbook/ge...
Das "World Factbook" der CIA informiert über Peru.
(Englisch)
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laender...
Im Rahmen der Länderinformationen bietet das Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland Informaionen zu Peru.
28.7.1637: Siedler gegen Indianer
Die vereinigten Streitkräfte der englischen Kolonisten aus Plymouth, Massachusetts und Connecticut vernichteten die letzten Überlebenden der Pequot-Indianer Nordamerikas. Dem voraus gegangen war ein Krieg, in dem der Indianerstamm fast vollständig ausgerottet wurde. Die erste Kolonie in Nordamerika wurde von Protestanten und Puritanern gegründet, die wegen ihres Glaubens aus ihrer Heimat geflohen waren. Sie entstand 1620. Die Siedler drangen in die indianischen Jagdgebiete ein, rodeten Wälder und töteten Wild. 1622 begann der erste Rachefeldzug der Indianer. Dabei wurden 350 Siedler getötet. Der darauf folgende Krieg forderte auf Seiten der Kolonisten Hunderte, auf Seiten der Indianer Tausende Tote.
www.pequotmuseum.org/...
Die Seiten des "Mashantuket Pequot Museum and Research Center".
(Englisch)
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