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Dalai Lama im Exil 1959: Dalai Lama im Exil Militärputsch auf Kuba 1952: Militärputsch auf Kuba
Fenstersturz Masaryks 1948: Fenstersturz Masaryks Sklaverei in China verboten 1910: Sklaverei in China verboten
Machtübernahme des 1661: Machtübernahme des "Sonnenkönigs" Englisches Parlament aufgelöst 1629: Englisches Parlament aufgelöst
10.3.1948: Fenstersturz Masaryks
Der sozialdemokratische tschechoslowakische Außenminister Jan Masaryk wurde nach einem Sturz aus dem Fenster seines Büros am 3. März 1948 in Prag tot aufgefunden. Als offizielle Todesursache galt lange Zeit Selbstmord, allerdings sind die Umstände des Sturzes bis heute nicht abschließend geklärt. Inzwischen gilt es als möglich, dass Masaryk entweder ermordet wurde oder auf der Flucht vor dem kommunistischen Geheimdienst verunglückt ist. Die Kommunisten hatten kurze Zeit vor Masaryks Tod die Macht in der Tschechoslowakei übernommen. Vermutungen zufolge stand der beim Volk beliebte Außenminister der neuen Regierung im Wege. Anzumerken bleibt, dass der Fenstersturz in der Region eine lange Tradition als Ausdruck der Ablehnung der Politik jener Person hat, die aus dem Fenster gestürzt wird.
www.infoplease.com/ce6/people/A0832072.h...
Kurzbiografie des tschechoslowakischen Außenministers.
(Englisch)
10.3.1910: Sklaverei in China verboten
Das chinesische Kaiserhaus untersagte die Sklaverei. Damit war der Kauf und Verkauf von Menschen inChina nicht mehr gestattet. Militärische Niederlagen und Landverluste führten zu einer vorsichtigen Liberalisierung durch das Kaiserhaus, unter anderem wurden erstmals Mischehen zugelassen. Zuvor hatte eine heftige reaktionäre Welle das Land durchzogen, die 1900 ihren Höhepunkt im ausländerfeindlichen Boxeraufstand fand. Nachdem die westlichen Mächte interveniert und dem Boxeraufstand in Peking ein militärisches Ende gesetzt hatten, begann die Mandschu-Regierung ein Reformprogramm.
www.cosmopolis.ch/cosmo5/China.htm...
Chinas Geschichte von den Anfängen bis zu Deng Xiaoping.
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laender...
Die Seiten des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland mit Informationen zu China.
10.3.1661: Machtübernahme des "Sonnenkönigs"
Nach dem Tod seines Ersten Ministers, Kardinal Mazarin, übernahm der französische König Ludwig XIV. (1643-1715) selbst die Regierungsgeschäfte. Bis dahin hatte der Kardinal die eigentliche Macht im Lande inne gehabt. Ab dem 10. März 1661 regierte der auch als "Sonnenkönig" bezeichnete Ludwig XIV. als absoluter Monarch und alleiniger Herrscher über Krieg und Frieden. Sein Anspruch auf die vollkommene Macht im Staate wird am besten durch das Zitat "L'État c'est moi (Der Staat bin ich)" charakterisiert. In seiner Herrschaftszeit führte Ludwig XIV. unter anderem Krieg gegen Spanien und Holland. Er starb am 1. September 1715 in Versailles.
www.newadvent.org/cathen/09371a.htm...
Umfassende historische Darstellung Ludwig XIV.
(Englisch)
10.3.1629: Englisches Parlament aufgelöst
Aufgrund von Streitigkeiten um die Finanzen und die vom Monarchen gegen Frankreich und Spanien gleichzeitig geführten Kriege löste Charles I. von England am 10. März 1629 das Parlament auf. Erst elf Jahre später berief er ein neues Parlament ein. In dieser Zeit regierte Charles I. völlig ohne die Volksvertreter und auch ohne Steuern, die er offiziell nicht alleine verabschieden konnte. Um Staatsgelder einzunehmen, beschloss er Zwangsdarlehen und andere Formen der Geldeintreibung, die ihn beim Volk unbeliebt machten. 1641 verschärfte ein Aufstand in Irland die Spannungen zwischen König und dem wiedereingesetzten Parlament, so dass es 1642 zum Bürgerkrieg kam. Diesen verlor der Monarch und seine Anhänger. Charles I. wurde 1649 hingerichtet.
www.bartleby.com/65/ch/Charles1Eng.html...
Umfangreiche Biografie des Königs auf den Internetseiten von "Bartleby.com".
(Englisch)
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