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14.2.1924: Fritz Langs "Die Nibelungen"
Das Stummfilmepos "Die Nibelungen" von Fritz Lang kam in die deutschen Kinos. Das Werk, in den zwei Teilen "Siegfried" und "Kriemhilds Rache" aufgeführt, erzählt das mittelalterliche deutsche Heldenlied in bewusst stilisierten Bildern. Das Handeln der Beteiligten wird von schicksalhaften Gesetzmäßigkeiten bestimmt, der eigene Willen der Protagonisten scheint irrelevant und gebrochen. Die Polarität zwischen Gut und Böse spiegelt sich in den Farben wider: Hagen und Brunhild tragen schwarz, Siegfried und Kriemhild sind in weiß gekleidet. König Gunthers Unentschiedenheit wird durch Grau symbolisiert. Die Dreharbeiten für das Projekt hatten fast zwei Jahre in Anspruch genommen. Das deutsche Filmpublikum wählte „Die Nibelungen“ zum besten Film des Jahres.
www.kalenderblatt.de/index.php?what=thma...
"kalenderblatt.de" mit einem Eintrag zu Langs "Metropolis". Mit Audio und weiterführenden Links.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/LangFrit...
Biografie Fritz Langs im "Lebendigen virtuellen Museum Online".
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Der Fortschritt - Kaum hat man sich die Telefonnummern eingeprägt, werden sie umgestellt.
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