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| 30.12.2001: Krise in Argentinien |
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| Nach nur einwöchiger Amtszeit und einer weiteren Zuspitzung der innenpolitischen Krise trat der argentinische Präsident Adolfo Rodriguez Saa zurück. Hintergrund waren andauernde Massenproteste, neue schwere Unruhen im Land und der massive Vertrauensverlust bei führenden Poilitikern und den Provinzgouverneuren seiner peronistischen Partei (PJ). Der Präsident des Abgeordnetenhauses Eduardo Camano übernahm kurzzeitig die Amtsgeschäfte, ehe der Kongress am 1. Januar 2002 Eduardo Duhalde zum neuen Staatschef wählte. Unmittelbar nach seinem Amtsantritt kündigte der Peronist Duhalde einen Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik an, um das Land aus der Rezession zu führen. |
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