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| 8.12.1991: Gründung der GUS |
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| In Minsk besiegelten die Präsidenten Weißrusslands, Russlands und der Ukraine das Ende der Sowjetunion: Sie unterzeichneten ein historisches Dokument über die "Bildung einer Gemeinschaft unabhängiger Staaten". Am 31. Dezember 1991 hörte die Sowjetunion auf zu existieren. Kurz darauf traten der GUS acht weitere der einst 15 Sowjetrepubliken bei: Armenien, Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisien, Moldawien, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan. Georgien folgte 1993. Die Gründungsmotive für die GUS waren die geordnete Auflösung der UdSSR und eine lockere Kooperation ihrer unabhängig gewordenen Einzelstaaten. Die internationale Einbindung der GUS-Staaten besteht vor allem in ihrer Mitgliedschaft in der OSZE und in der UNO. |
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