Kalenderblatt dw.de
Gründung der GUS 1991: Gründung der GUS Flugzeugunglück in Remscheid 1988: Flugzeugunglück in Remscheid
Kameras im Oberhaus 1983: Kameras im Oberhaus Zweites Vatikanisches Konzil beendet 1965: Zweites Vatikanisches Konzil beendet
Uraufführung von 1923: Uraufführung von "Baal" Wahlen in Russland 1917: Wahlen in Russland
Brand im Wiener Ringtheater 1881: Brand im Wiener Ringtheater
8.12.1991: Gründung der GUS
In Minsk besiegelten die Präsidenten Weißrusslands, Russlands und der Ukraine das Ende der Sowjetunion: Sie unterzeichneten ein historisches Dokument über die "Bildung einer Gemeinschaft unabhängiger Staaten". Am 31. Dezember 1991 hörte die Sowjetunion auf zu existieren. Kurz darauf traten der GUS acht weitere der einst 15 Sowjetrepubliken bei: Armenien, Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisien, Moldawien, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan. Georgien folgte 1993. Die Gründungsmotive für die GUS waren die geordnete Auflösung der UdSSR und eine lockere Kooperation ihrer unabhängig gewordenen Einzelstaaten. Die internationale Einbindung der GUS-Staaten besteht vor allem in ihrer Mitgliedschaft in der OSZE und in der UNO.
de.wikipedia.org/wiki/GUS...
Ein Eintrag zur GUS auf den Seiten von "Wikipedia".
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Was man im Großen nicht kann, soll man im Kleinen nicht unversucht lassen.
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