Kalenderblatt dw.de
Noam Chomsky 1928: Noam Chomsky Mário Soáres 1924: Mário Soáres
Elisabeth Höngen 1906: Elisabeth Höngen Pietro Mascagni 1863: Pietro Mascagni
Johann Nepomuk Nestroy 1801: Johann Nepomuk Nestroy Johann Joachim Eschenburg 1743: Johann Joachim Eschenburg
Gian Lorenzo Bernini 1598: Gian Lorenzo Bernini
7.12.1928: Noam Chomsky
US-amerikanischer Linguist und Philosoph. Chomsky begründete die "Generative Transformationsgrammatik", die davon ausgeht, dass zwischen einer Oberflächenstruktur und einer Tiefenstruktur der menschlichen Sprache unterschieden werden kann. In seinen weithin beachteten Arbeiten strebt er eine Universalgrammatik an. Nach seiner Promotion 1955 war er als Assistent Professor für Moderne Sprachen und Linguistik am Massachusetts Institut of Technology tätig. Seit 1966 hat er diesen Lehrstuhl inne. In den 1960ern war er stark in der Anti-Vietnamkriegs-Bewegung aktiv, und zu seinen Werk zählen, neben fachgebundenem, auch kultur- und politikkritische Veröffentlichungen.
www.philo.de/Philosophie-Seiten/personen...
Eine Linksammlung zu Chomsky und seinem Werk auf den "Philosophie-Seiten" von "philo.de"
(Englisch)
www.zmag.org/chomsky/index.cfm...
"The Noam Chomsky Archive": Eine private Seite zu dem Linguisten.
(Englisch)
7.12.1924: Mário Soáres
Portugiesischer Politiker und Staatspräsident (1986-1996). Der promovierte Jurist war ab 1945 in Portugals Demokratiebewegung engagiert und gehörte von 1950 bis 1960 in leitender Position der "Sozialdemokratischen Aktion" an. Unter der Diktatur von António Salazar wurde er wegen seiner sozialdemokratischen Gesinnung mehrmals inhaftiert. Nach der "Nelkenrevolution" 1974 war er Generalsekretär der Sozialistischen Partei Portugals und Außenminister (1974/1975). Von 1976 bis 1978 war er Ministerpräsident. Mit der Wahl zum Staatspräsidenten 1986 (wiedergewählt bis 1996) war er der erste zivile Staatspräsident nach 60 Jahren.
www.fmsoares.pt/...
Die Homepage der "Mário-Soáres-Stiftung", die sich hauptsächlich mit dem Übergang zur Demokratie auf der iberischen Halbinsel befasst.
(Englisch, Portugiesisch)
7.12.1906: Elisabeth Höngen (†6.8.1997)
Deutsche Opern- und Konzertsängerin. Die Tochter eines Kaufmanns hatte bereits mit 15 Jahren ihren ersten öffentlichen Auftritt als Geigerin. Sie studierte Germanistik und Musikwissenschaft an der Berliner Universität und dann ausübende Musik und Gesang an der Berliner Hochschule, wo sie 1932 in Gesangspädagogik ihr Examen ablegte. Von 1933 bis 1935 hatte sie ihr erstes Engagement in Wuppertal. Bevor sie 1943 (bis 1971) an die Wiener Staatsoper ging, sang sie in Düsseldorf und Dresden. Weltruhm erlangte sie durch ihre Interpretationen der Lady Macbeth und der Klytämnestra. Die mehrfach ausgezeichnete Tragödin war auch eine exzellente Oratorien- und Liedsängerin.
www.wiener-staatsoper.at/...
Die offizielle Homepage der Staatsoper Wien.
7.12.1863: Pietro Mascagni (†2.8.1945)
Italienischer Komponist. Mascagni studierte am Mailänder Konservatorium bei Amilcare Ponchielli. 1890 wurde er mit seiner Verismo-Oper "Cavalleria rusticana" berühmt. Diese Oper ließ alle seine anderen Kompositionen weit hinter sich. Zwischen 1895 und 1902 war Mascagni Direktor des Liceo Musicale in Pesaro, später Direktor der Scuola Nazionale di Musica in Rom. 1929 wurde er als Nachfolger von Arturo Toscanini zum Direktor der Mailänder Scala berufen. In seinen Kompositionen ersetze Mascagni die romantischen Motive der klassischen Oper durch naturalistische Elemente aus Literatur und Alltagsleben.
www.mascagni.org/...
Ausführliche Seite zu Mascagni.
(Englisch)
www.operone.de/komponist/mascagni.html...
Eine Biografie des Komponisten sowie eine Werkübersicht.
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