Kalenderblatt dw.com
Willi Stoph 1914: Willi Stoph Georg Picht 1913: Georg Picht
Ida Ehre 1900: Ida Ehre Friedrich Adler 1879: Friedrich Adler
Gustav Noske 1868: Gustav Noske Franz Boas 1858: Franz Boas
Ferdinand II. 1578: Ferdinand II.
9.7.1868: Gustav Noske (†30.11.1946)
Deutscher Politiker. Der SPD-Reichstagsabgeordnete (ab 1906) profilierte sich in Militär-und Kolonialfragen. 1914 stellte er sich hinter die Kriegspolitik der deutschen Militärs. Nach Ausbruch des Kieler Aufstands 1918 stand Noske auf der Seite der kaiserlichen Militärführung und war an der Niederschlagung der Revolution führend beteiligt. Als Reichswehrminister in der ersten SPD-geführten Regierung setzte er sich für die geheime Wiederaufrüstung Deutschlands ein. Nach dem Kapp-Putsch bekam Noske den Posten des Oberpräsidenten der Provinz Hannover. Nach der Machtergreifung der Nazis wurde er pensioniert. Am Widerstand gegen die Nazis beteiligte er sich nicht, wurde aber nach dem Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944 bis zum Kriegsende interniert.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/NoskeGus...
Das "Lebendige Museum Online" des DHM zeigt hier ein Porträt des deutschen Politikers und gibt Aufschluss über seine Zeit.
9.7.1858: Franz Boas (†21.12.1942)
Deutsch-US-amerikanischer Ethnologe. Franz Boas, in Minden (Westfalen) geboren, studierte in Heidelberg, Bonn und Kiel. 1883 unternahm er eine Forschungsreise in die arktische Baffin-Island-Region. Zwei Jahre später wanderte er in die USA aus und begann, die Kwakiutl-Indianer und andere Stämme in British Columbia (Kanada) zu studieren. Auf einer weiteren Expedition erkannte er, dass die Eingeborenen-Kulturen in Nordasien mit denen in Nordamerika in einem engen Verhältnis stehen. Boas wies darauf hin, dass es wichtig sei, eine Kultur in all ihren Aspekten - wie Religion, Kunst, Geschichte und Sprache - zu studieren. Er schlussfolgerte, dass keine "Rasse" einer anderen von Natur aus überlegen sei.

de.wikipedia.org/wiki/Franz_Boas...
Auf den Seiten von "Wikipedia" ein Eintrag zu Boas.
9.7.1578: Ferdinand II. (†15.2.1637)
Deutscher Kaiser (1619-1637). Ferdinand erblickte in Graz das Licht der Welt, wurde von Jesuiten erzogen und war sein Leben lang bestrebt, die Einheit der Christenheit oder wenigstens den Katholizismus im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation wiederherzustellen. 1617 wurde er König von Böhmen, 1618 von Ungarn und 1619 als Nachfolger von Kaiser Matthias Herrscher im Reich. Er setzte die Rekatholisierung seiner Erblande rigoros durch. Zudem ordnete er die Rückgabe des Kirchenguts auch im protestantischen Böhmen an. Konnte er sich zunächst mit seinen missionarischen Absichten gegen die protestantische Union durchsetzen, so folgten durch das Eingreifen der Schweden unter Gustav II. Adolf schwere Rückschläge. Um dem entgegenzuwirken, musste Ferdinand II. seinen Feldherren Wallenstein mit außergewöhnlichen Vollmachten ausstatten. Nach dessen Siegen ließ er ihn 1634 ermorden, um den Krieg selbst bis zum Triumph des Katholizismus zu führen. Als Ferdinand II. am 15. Februar 1637 in Wien starb, rückte dieses Ziel - vor allem durch die Intervention Frankreichs - in weite Ferne.

www.aeiou.at/aeiou.encyclop.f/f235704.ht...
Die Seite des "Österreichischen Universal-Informationssystems" bietet einen kurzen Lebenslauf des Kaisers und eine Beschreibung seiner Rolle im Dreißigjährigen Krieg.
www.bautz.de/bbkl/f/ferdinand_ii_r_k.sht...
Eine Lebensbeschreibung des Kaisers und eine Auflistung der relevanten Literatur zu Ferdinand II. im "Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon".
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