Kalenderblatt dw.com
Tom Jones 1940: Tom Jones Jessica Tandy 1909: Jessica Tandy
Robert Sanderson Mulliken 1896: Robert Sanderson Mulliken Imre Nagy 1896: Imre Nagy
Willy Haas 1891: Willy Haas Knud Johan Victor Rasmussen 1879: Knud Johan Victor Rasmussen
Paul Gauguin 1848: Paul Gauguin
7.6.1891: Willy Haas (†4.9.1973)
Deutscher Kritiker und Essayist. Nach seinem Jura-Studium in Prag gab Willy Haas zusammen mit Otto Pick von 1911 bis 1912 die Zeitschrift "Die Herderblätter", in der beispielsweise Franz Kafka und Robert Walser veröffentlichten, heraus. Nach seiner Teilnahme am Ersten Weltkrieg schrieb er 1920 in Berlin Kritiken über Filme und verfasste eigene Drehbücher, so für Murnau "Der brennende Acker". Zusammen mit Ernst Rowohlt gründete er 1925 die Wochenzeitschrift "Die literarische Welt", die bis 1933 von ihm geleitet wurde. 1933 emigrierte er nach Prag und 1939 nach Indien. Er kehrte 1947 nach Deutschland zurück und arbeitete ab 1953 als Literatur- und Theaterkritiker für die "Welt".
www.cinegraph.de/cgbuch/b2/b2_07.html...
Ein Artikel über Willy Haas.
www.cinegraph.de/kongress/96/k9_02.html...
Ein Artikel von Willy Haas von 1924 über "Die Qualitäten des Abenteuerfilms".
7.6.1879: Knud Johan Victor Rasmussen (†21.12.1933)
Dänischer Polarforscher und Ethnologe. Der in Grönland aufgewachsene Sohn einer Grönländerin gründete 1910 die Handelsstation Thule, Grönland, von der aus er seine vielen Expeditionen in die Arktis unternahm. Im Zusammenleben mit Eskimostämmen erforschte er deren Kultur und kam zu der Überzeugung, dass diese von der gleichen Wurzel wie die Nordamerikaner stammten und ursprünglich aus Asien kamen. Er durchquerte von 1921 bis 1924 die US-amerikanische Arktis bis zur Behringstrasse mit dem Hundeschlitten und verfasste mehrere Studien über die Eskimos und der von ihm erkundeten Regionen der Arktis.
www.qimusseq.gl/english/kr.htm...
Diese Seite bietet Informationen und eine Abbildung eines Porträtgemäldes von Rasmussen.
(Englisch)
7.6.1848: Paul Gauguin (†8.5.1903)
Französischer Maler, Grafiker und Bildschnitzer. Er war zunächst bei der Handels- und Kriegsmarine und arbeitete als Bankangestellter, bevor er 1882 zur Kunst fand und sich den Impressionisten anschloss. Aus der Auseinandersetzung mit den Impressionisten entwickelte er eine eigene flächig-ornamentalen Malerei mit reinen leuchtenden Farben. Seine Kunst beeinflusste stark den Symbolismus und Expressionismus. Er bereiste die Bretagne, Martinique und ab 1891 die Inseln der Südsee, wo seine bekanntesten Bilder entstanden und er den autobiografischen Roman "Noa Noa" (1891-1893) schrieb. Seine letzten Jahre verbrachte er auf Hiva Oa auf den Marquesas. Dort ist er auch begraben.
metalab.unc.edu/wm/paint/auth/gauguin/...
Seite des "WebMuseum, Paris" mit einer Kurzbiografie des Künstlers und farbigen Abbildungen seiner Werke.
(Englisch)
www.artcyclopedia.com/artists/gauguin_pa...
Links zu Paul Gauguin auf den Seiten der "artcyclopedia".
(Englisch)
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