Kalenderblatt dw.com
Noam Chomsky 1928: Noam Chomsky Mário Soáres 1924: Mário Soáres
Elisabeth Höngen 1906: Elisabeth Höngen Pietro Mascagni 1863: Pietro Mascagni
Johann Nepomuk Nestroy 1801: Johann Nepomuk Nestroy Johann Joachim Eschenburg 1743: Johann Joachim Eschenburg
Gian Lorenzo Bernini 1598: Gian Lorenzo Bernini
7.12.1801: Johann Nepomuk Nestroy (†25.5.1862)
Österreichischer Schauspieler und Bühnendichter. Nach dem Abbruch seines Studiums der Rechtswissenschaften begann er zunächst eine Karriere als Opernsänger. Ab 1831 arbeitete der Schauspieler und Theaterdichter am Theater an der Wien und am Theater an der Leopoldstadt (Carl-Theater), dessen Leiter er von 1854 bis 1860 war. Der Hauptvertreter des Wiener Volkstheaters im 19. Jahrhundert wurde mit seinen satirischen Possen und sozialkritischen Volksstücken, gespickt mit boshaftem Witz, berühmt. Sein erster großer Erfolg war die Zauberposse "Der böse Geist Lumpazivagabundus" (1833), es folgten unter anderem "Einen Jux will er sich machen" (1844) und "Freiheit in Krähwinkel" (1849).
www.nestroy.at/...
Die Homepage des "Internationalen Nestroy-Zentrums Schwechat", das das Erbe des österreichischen Satirikers bewahrt.
www.aeiou.at/aeiou.encyclop.n/n299319.ht...
Eine Biografie Nestroys.
7.12.1743: Johann Joachim Eschenburg (†29.2.1820)
Deutscher Schriftsteller. Eschenburg machte sich vor allem einen Namen durch seine literaturtheoretischen Schriften. Weiterhin trat er durch Textsammlungen, "Handbuch der classischen Literatur" (1783), und durch die erste vollständige Übersetzung der Werke von William Shakespeare in 13 Bänden (1775-1782) vom Englischen ins Deutsche hervor. Der Freund Gotthold Ephraim Lessings lehrte ab 1767 in Braunschweig am Carolinum. Mit der Übernahme des Lehrstuhls der schönen Künste und Philosophie 1777 trat er die Nachfolge Justus Friedrich Wilhelm Zachariäs an. 1779 war er Mitredakteur des "Neuen Braunschweigischen Gesangbuchs", das auch elf seiner Lieder enthält.
www.bautz.de/bbkl/e/eschenburg_j_j.shtml...
Auszug aus dem "Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon".
7.12.1598: Gian Lorenzo Bernini (†28.11.1680)
Italienischer Bildhauer, Baumeister und Maler. Der bedeutendste europäische Bildhauer nach Michelangelo erhielt seine Ausbildung in der Bildhauerwerkstatt seines Vaters Pietro Bernini in Neapel. Ab 1604 lebte er in Rom, dessen barocke Architektur und Skulputurenlandschaft er maßgeblich gestaltete. Ab 1629 war er leitender Architekt an St. Peter und 1665 arbeitete er an den Umbauplänen des Louvre in Paris. Neben seinem unbestrittenen Ruhm als Bildhauer und Architekt machte er sich auch als Zeichner einen Namen. Zu seinen Meisterwerken gehören der Altarbaldachin im Petersdom (1624-1633), der Brunnen auf der Piazza Navona (1648-1651) und die Kolonnaden des Petersplatzes (1656-1667).
www.greatbuildings.com/architects/Bernin...
Eine Seite mit Informationen zu dem Architekten Bernini.
(Englisch)
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