Kalenderblatt dw.com
Patricia Kaas 1966: Patricia Kaas Alfred Manessier 1911: Alfred Manessier
Johannes Heesters 1903: Johannes Heesters Walt Disney 1901: Walt Disney
Alexander Rodtschenko 1891: Alexander Rodtschenko Fritz Lang 1890: Fritz Lang
Józef Pilsudski 1867: Józef Pilsudski
5.12.1891: Alexander Rodtschenko (†3.12.1956)
Russischer Maler, Grafiker, Fotograf und Bildhauer. Rodtschenko gilt als einer der bedeutendsten russischen Avantgardisten, der dem russischen Konstruktivismus zugeordnet werden kann. Während seiner Zeit auf der Kunsthochschule schloss er sich der Futuristischen Bewegung an. Hier lernte er auch 1914 seine Lebensgefährtin, die Künstlerin Warwara Stepanova kennen. Rodtschenkos Kunst ist von abstrakt-geometrischer Malerei und monochromen Bildern geprägt. Ein Novum in der Kunstgeschichte sind seine beweglichen Raum-Hängekonstruktionen (1918-1921). Seit Anfang der 1920er Jahre war er international bekannt. Ab Mitte der 1920er Jahre widmete er sich immer mehr der Fotografie.
www.mkg-hamburg.de/ausstell/01_russen/in...
Ein Artikel zur russischen Avantgarde.
5.12.1890: Fritz Lang (†2.8.1976)
US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent österreichischer Herkunft. In den 1920er Jahren schrieb er mit Stummfilmen wie "Nibelungen" (1924) oder "Metropolis" (1926) Filmgeschichte. In seinem bekanntesten und vielzitierten Meisterwerk "Metropolis" zeichnete er die düstere Zukunftsvision einer Welt, in der das Proletariat in einer unpersönlichen Stadtwelt den Maschinen zu dienen hat. Fritz Lang emigrierte 1933 in die USA und drehte zusammen mit Bertolt Brecht den Film "Auch Henker sterben" (1942), der gegen das nationalsozialistische Regime in Deutschland gerichtet war. 1963 erhielt er den Bundesfilmpreis und 1966 wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz verliehen.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/LangFrit...
Eine Fritz Lang Biografie auf den Seiten des "Deutschen Historischen Museums".
5.12.1867: Józef Pilsudski (†12.5.1935)
Polnischer Politiker. Das Leben des "Marschalls von Polen" stand ganz im Zeichen der Wiedergewinnung der polnischen Unabhängigkeit. Dafür ging er in der Zeit vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg wechselnde Bündnisse ein. 1918 wurde ihm aufgrund seiner Verdienste um die Wiedererrichtung der polnischen Eigenstaatlichkeit die oberste Militär- und Staatsgewalt der neuen unabhängigen Republik Polen kommissarisch übertragen. Ein Jahr später wurde er zum Staatspräsidenten gewählt. Mit seiner Ablehnung der Anerkennung der Curzon-Linie als polnischer Ostgrenze und einer Offensive löste er 1920 den Krieg gegen die Sowjetunion aus. Nach dem "Frieden von Riga" zog er sich 1923 aus der Politik zurück, 1926 jedoch setzte er ein autoritäres Regime ein, das 1935 zu einer Präsidialdiktatur führte.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/Pilsudsk...
Biografische Anmerkungen und Zeittafel zu Joseph Pilsudski auf den Seiten des "Deutschen Historischen Museums".
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