Kalenderblatt dw.com
John Major 1943: John Major Joseph Hooton Taylor 1941: Joseph Hooton Taylor
Terence Hill 1939: Terence Hill Brigitte Horney 1911: Brigitte Horney
Lawrenti Pawlowitsch Berija 1899: Lawrenti Pawlowitsch Berija Ernst Jünger 1895: Ernst Jünger
Wilhelm Liebknecht 1826: Wilhelm Liebknecht
29.3.1899: Lawrenti Pawlowitsch Berija (†23.12.1953)
Sowjetischer Politiker und Staatsterrorist. Der im georgischen Mercheuli geborene Berija war vor seiner politischen Karriere Sicherheitschef in Baku (Aserbaidschan) und übernahm Ende der 1920er Jahre die Leitung des gesamten Transkaukasusgebiets. Unter der Diktaktur Stalins stieg Berija zur rechten Hand des Staatschefs auf. Im September 1938 wurde Berija nach Moskau zum Volkskommissar für innere Angelegenheiten berufen. Im Rahmen der von Berija organisierten "Säuberungen" des Staatsapparats wurden Millionen Menschen ermordet, verschleppt, gefangengesetzt. Als Chef der Geheimpolizei und des Sicherheitsdienstes organisierte er in der Folge weitere staatsterroristische Maßnahmen und Arbeitslager. Seine Rolle als Stellvertreter Stalins hielt Berija bis nach dem Tod des Diktators bei. Im Juli 1953 wurde Berija der Prozess gemacht, und er wurde zum Tode verurteilt.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/StalinJo...
Chronologische Biografie von Josef W. Stalin, die in knappen Sätzen die politische Karriere nachzeichnet.
29.3.1895: Ernst Jünger (†17.2.1998)
Deutscher Schriftsteller. Jüngers erstes Buch "In Stahlgewittern" (1920) war nichts anderes als eine äußerst fragwürdige Feier der Kriegsgewalt als angeblich erregende, übersinnliche Erfahrung und inneres Erlebnis. Während sich andere Autoren wie Erich Maria Remarque oder Arnold Zweig, nach dem Fronterlebnis im Ersten Weltkrieg klar und deutlich von jeglicher Kriegsbegeisterung distanzierten, verbreitete Jünger weiterhin seine bellizistisch-nationalistischen Gedanken. Jünger bekämpfte die Weimarer Demokratie und favorisierte einen nationalen Sozialismus. Seit 1926 war er ganz als freier Schriftsteller und Publizist tätig, in den 1920er Jahren u. a. auch als Mitherausgeber und Autor verschiedener nationalrevolutionärer Zeitschriften ("Standarte"; "Arminius"; "Widerstand"). Bereits 1923 schrieb Jünger auch für den nationalsozialistischen "Völkischen Beobachter". "Auf den Marmorklippen" (1939) wurde als Absage an seine frühere nationalsozialistische Überzeugung und als Ausdruck seiner angeblichen inneren Emigration überbewertet. Unter den Alliierten hatte Jünger von 1945 bis 1949 Publikationsverbot. 1970 veröffentlichte Jünger "Annäherungen an Drogen und Rausch", das von seinen Experimenten mit Halluzinogenen berichtet.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/JuengerE...
Das "Deutsche Historische Museum" bietet diesen tabellarischen Lebenslauf des umstrittenen Autors.
www.bautz.de/bbkl/j/Juenger.shtml...
Eine Biografie von Ernst Jünger im "Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon".
29.3.1826: Wilhelm Liebknecht (†7.8.1900)
Deutscher Politiker und Journalist. Wilhelm Liebknecht wurde in Gießen geboren. Von 1842 bis 1847 studierte er Philologie, Theologie und Philosophie in Gießen, Berlin und Marburg. Er wurde beeinflusst von den republikanischen und utopisch-sozialistischen Ideen des 19. Jahrhunderts. Liebknecht trat 1863 in den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV) von Ferdinand Lassalle ein und machte Bekanntschaft mit August Bebel, mit dem er 1867 die Sächsische Volkspartei gründete. Als deren Abgeordneter zog er in den Reichstag ein. 1869 war er der Initiator der Gründung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Deutschlands (SDAP). 1874 wurde er in den Deutschen Reichstag gewählt. Er beteiligte sich am Zusammenschluss von SDAP und ADAV zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAP). Auf dem Erfurter Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) begründete er das neue Parteiprogramm, das von marxistischen Grundsätzen geprägt war.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/Liebknec...
Die Webpage vom "Deutschen Historischen Museum" informiert umfassend über Liebknechts Biografie und politische Tätigkeit.
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