Kalenderblatt dw.com
Dianne Wiest 1948: Dianne Wiest Rolf Zacher 1941: Rolf Zacher
Boleslaw Barlog 1906: Boleslaw Barlog Sepp Herberger 1897: Sepp Herberger
Maxim Gorki 1868: Maxim Gorki Aristide Briand 1862: Aristide Briand
Johannes Amos Comenius 1592: Johannes Amos Comenius
28.3.1868: Maxim Gorki (†18.6.1936)
Russischer Schriftsteller. Eigentlich Alexej Maximowitsch Peschkow. Maxim Gorki wurde als Sohn eines Tischlers in Nishni Nowgorod geboren und durchwanderte nach dem frühen Tod der Eltern Teile Russlands. Gorki unterstützte die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands (SDAPR) und befreundete sich mit den Schriftstellern Anton Tschechow und Leo Tolstoi. 1901 veröffentlichte er in der marxistischen Zeitschrift "Leben" das revolutionäre Gedicht "Das Lied vom Sturmvogel". Das Drama "Nachtasyl" begründete Gorkis Erfolg. In Amerika schrieb er den Roman "Die Mutter", der noch heute als Prototyp des "Proletarischen Romans" gilt. Nach Gründung des Schriftstellerverbands wurde Gorki 1934 dessen Vorsitzender. Er propagierte eine Literatur des "Sozialistischen Realismus", als dessen erster Klassiker er gilt.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/GorkiMax...
Die Website vom "Deutschen Historischen Museum" bietet eine ausführliche Biografie von Maxim Gorki.
de.wikipedia.org/wiki/Maxim_Gorki...
"Wikipedia.de" mit einem Eintrag zu Maxim Gorki.
28.3.1862: Aristide Briand (†7.3.1932)
Französischer Politiker. Briand war der einflussreichste französische Politiker der Dritten Französischen Republik. Aristide Briand wurde in Nantes geboren. Nach dem Jurastudium wurde er Rechtsanwalt in Saint-Nazaire. 1892 trat er in die Sozialistische Partei Frankreichs ein. Als Ministerpräsident und Außenminister forderte er 1916 die Annexion des Rheinlands und der Saar. 1921 nahm an der Londoner Konferenz der Alliierten teil. Die Konferenz sollte die deutschen Reparationszahlungen festlegen. Briands gemäßigte Politik gegenüber Deutschland in der Reparationsfrage stieß in der französischen Bevölkerung auf Kritik. Sein aus den Erfahrungen des Ersten Weltkriegs geborener Plan der Europäischen Einigung (1930) scheiterte. 1932 erhielt er für seine Verdienste um den europäischen Frieden zusammen mit Gustav Stresemann den Friedensnobelpreis.
nobelprize.org/nobel_prizes/peace/laurea...
Die Website der Nobel Foundation mit einer Biografie des Friedens-Nobelpreis-Trägers Briand.
(Englisch)
www.dhm.de/lemo/html/biografien/BriandAr...
Die Webpage bietet eine ausführliche Biografie des französischen Politikers.
28.3.1592: Johannes Amos Comenius (†15.11.1670)
Böhmischer Pädagoge und Theologe. Comenius gilt als Wegbereiter der Aufklärung. Er wandte sich gegen die klassische humanistische Bildungstheorie, die lediglich Unterricht in Latein und der Muttersprache propagierte. Johannes Amos Comenius wurde in Nivnice (östliches Mähren) geboren. Er besuchte die Lateinschule und studierte in Herborn und Heidelberg. Comenius wurde Lehrer und Rektor an der Lateinschule und erhielt die Ordination zum Priester. 1623 verfasste er das Buch "Das Labyrinth der Welt und das Paradies des Herzens". Comenius reiste nach Ungarn und Siebenbürgen und engagierte sich für eine Schulreform. Nach einem Brand in Lissa 1656 flüchtete er nach Amsterdam und war dort Herausgeber didaktischer Schriften.
www.bautz.de/bbkl/c/comenius_j_a.shtml...
Ein biografischer Eintrag zu Comenius.
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