Kalenderblatt dw.com
Tina Turner 1939: Tina Turner George Segal 1924: George Segal
Charles M. Schulz 1922: Charles M. Schulz Eugène Ionesco 1909: Eugène Ionesco
Norbert Wiener 1894: Norbert Wiener Heinrich Brüning 1885: Heinrich Brüning
Ferdinand de Saussure 1857: Ferdinand de Saussure
26.11.1894: Norbert Wiener (†18.3.1964)
US-amerikanischer Mathematiker. Wiener gilt als "Vater der Kybernetik", der Wissenschaft von sowohl elektromechanischen als auch biomechanischen Steuerungs- und Regelvorgängen. Das heißt vereinfacht: Die Informationsverarbeitung im menschlichen Hirn funktioniert genauso wie ein Taschenrechner. Wiener war über 30 Jahre lang Professor für Mathemaik am Massachusetts Institute of Technology, einer der bekanntesten technischen Hochschulen der Welt. Als Jugendlicher wurde er als Wunderkind herumgereicht: Mit zwölf Jahren hatte er die High School absolviert, mit 18 sein Studium und mit 19 promovierte er. Wiener sprach außerdem fünf Fremdsprachen: Deutsch, Französisch, Dänisch, Spanisch und Chinesisch.
www.philosophenlexikon.de/wiener.htm...
Eine Biografie von Norbert Wiener.
26.11.1885: Heinrich Brüning (†30.3.1970)
Deutscher Politiker. 1924 wurde er als Vertreter des Deutschen Christlichen Gewerkschaftsbundes für die Zentrumspartei in den Reichstag gewählt. Dort zeichnete er sich überwiegend als Finanzpolitiker aus. Brüning bildete im Auftrag des Reichspräsidenten von Hindenburg am 1930 ein Kabinett der bürgerlichen Mitte. Als Reichskanzler versuchte er mit Hilfe der Notverordnungen die Staats- und Wirtschaftskrise einzudämmen, scheiterte damit jedoch. Seit 1931 auch Außenminister, erzielte Brüning in der Frage der Reparationszahlungen Fortschritte. Die Folgen der weltweiten Wirtschaftskrise, vor allem aber die hohe Arbeitslosigkeit sowie der Widerstand der NSDAP und der KPD führten 1932 zur Absetzung Brünings.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/Bruening...
Eine tabellarische Brüning-Biografie.
www.dhm.de/lemo/objekte/sound/bruen2/...
Ausschnitt einer Brüning-Rede zur Einigkeit aus dem Jahr 1931 beim Lebendigen Museum Online.
26.11.1857: Ferdinand de Saussure (†22.2.1913)
Schweizerischer Sprachwissenschaftler. De Saussure gilt als Begründer der strukturalen Linguistik. Er studierte vier Jahre in Leipzig, anschließend war er Professor für Sanskrit und indoeuropäische Sprachen an der Sorbonne in Paris, später in Genf. Zwischen 1907 und 1911 hielt er dort drei Vorlesungsreihen über allgemeine Linguistik. Aus studentischen Mitschriften rekonstruierten zwei seiner Schüler de Saussures sprachwissenschaftliche Theorien. Nach ihnen ist Sprache ein System von Zeichen, innerhalb dessen man zwischen Sprache als System (langue), der Sprachfähigkeit (langage) und dem Sprechakt (parole) unterscheiden kann.
www.colorado.edu/English/courses/ENGL201...
Vorlesung über de Saussures sprachwissenschaftliche Theorien im Rahmen des ‚Course in General Linguistics‘ an der University of Colorado in Boulder (USA).
(Englisch)
pomo.freeservers.com/desaussure.html...
Eine kleine Linksammlung zu de Saussure.
(Englisch)
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