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Stephen King 1947: Stephen King Leonard Cohen 1934: Leonard Cohen
Larry Hagman 1931: Larry Hagman Françoise Giroud 1916: Françoise Giroud
Herbert George Wells 1866: Herbert George Wells Heike Kamerlingh Onnes 1853: Heike Kamerlingh Onnes
Johann Peter Eckermann 1792: Johann Peter Eckermann
21.9.1866: Herbert George Wells (†13.8.1946)
Britischer Schriftsteller. Zeit seines Lebens war Wells um die Verwirklichung seiner idealistischen politischen Pläne bemüht. Bereits sein erster Roman, die Anti-Utopie "Die Zeitmaschine" (1895), wurde ein überwältigender Erfolg. Ihm folgten mehrere wissenschaftlich fundierte Zukunftsromane, mit denen er das Genre der modernen Science-fiction begründete. Dazu gehörte unter anderem "Der Krieg der Welten" (1898). Orson Welles schrieb den Roman 1938 in ein Hörspiel um. Später verfasste Wells auch humoristische Romane über das englische Kleinbürgertum. Als Präsident des PEN-Clubs setzte er sich für soziale Gesellschaftsreformen ein. Wells stand in Verbindung mit Lenin und Roosevelt.
www.kirjasto.sci.fi/hgwells.htm...
Ein Eintrag zu Leben und Werk von H.G. Wells.
(Englisch)
www.kalenderblatt.de/index.php?what=thma...
Ein Eintrag zu Orson Welles Hörspiel nach "The War of the Worlds" auf den Seiten von "kalenderblatt.de".
21.9.1853: Heike Kamerlingh Onnes (†21.2.1926)
Niederländischer Physiker. 1894 gründete er das Kältelaboratorium im niederländischen Leiden. 1908 verflüssigte er als erster Wasserstoff und Helium - die Entdeckung der "Supraleitfähigkeit". 1913 erhielt er den Nobelpreis für Physik. Superfluidität ist bis heute nicht vollständig verstanden. Es wurden seit der Entdeckung schon mehrere Nobelpreise für die Forschung auf diesem Gebiet vergeben. Eine Flüssigkeit bezeichnet man dann als superfluide, wenn sie an Körpern vorbeifließt, ohne eine Kraft auf sie auszuüben. Oder wenn Körper, die sich in der Flüssigkeit bewegen, nicht abgebremst werden. Das Phänomen zeigt sich bei extrem tiefen Temperaturen dadurch, dass eine Flüssigkeit die Wände eines Becherglases empor kriecht und dünnflüssig wird.
nobelprize.org/nobel_prizes/physics/laur...
Biografie des Physikers auf den Seiten der Nobelpreis-Stiftung.
(Englisch)
21.9.1792: Johann Peter Eckermann (†3.12.1854)
Deutscher Schriftsteller. Über zehn Jahre lang war er Vertrauter und Sekretär Johann Wolfgang von Goethes. Der Kontakt mit Goethe entstand, als Eckermann einen literaturkritischen Aufsatz über Goethe verfasste und ihn Goethe zukommen ließ. Goethe lud seinen Bewunderer ein und überredete ihn, für ihn zu arbeiten. Durch die enge Beziehung zu Goethe fühlte sich Eckermann als mäßig begabter Schriftsteller wohl für den Verzicht auf eigenen Erfolg entschädigt. Dank Goethes Fürsprache erhielt er eine Ehrendoktorstelle an der Universität Jena, musste sich aber mit kleineren literarischen Arbeiten und Unterrichtsstunden über Wasser halten. Er gab Goethes Nachlass heraus und veröffentlichte Gespräche mit ihm.
gutenberg.spiegel.de/autoren/eckerman.ht...
Biografie Eckermanns und Links zu Onlinefassungen einiger seiner Werke.
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