Kalenderblatt dw.com
Paloma Picasso 1949: Paloma Picasso Frank Elstner 1942: Frank Elstner
Jayne Mansfield 1932: Jayne Mansfield Alexis Korner 1928: Alexis Korner
Alice Salomon 1872: Alice Salomon Gustav Theodor Fechner 1801: Gustav Theodor Fechner
August Wilhelm Iffland 1759: August Wilhelm Iffland
19.4.1872: Alice Salomon (†30.8.1948)
Deutsche Sozialpolitikerin und Frauenrechtlerin. Nach dem Studium der Soziologie und Philosophie promovierte sie 1906 als eine der ersten Frauen in Berlin. Alice Salomon engagierte sich in der internationalen Frauenbewegung. Unter ihrer Leitung entstand 1908 die erste Frauenschule in Berlin, in der sie neben Helene Lange, Gertrud Bäumer und Frieda Dunsing bis 1924 lehrte. Wegen ihrer verdienstvollen Leistungen wurde ihr 1932 von der Berliner Friedrich-Wilhelm-Universität der Titel eines "Dr. med. h. c." verliehen. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten endete die Tätigkeit Alice Salomons. Als Angehörige der jüdischen Glaubensgemeinschaft emigrierte sie 1937 in die USA, wo sie ihre sozialpolitischen Ideen weiter verbreitete.
19.4.1801: Gustav Theodor Fechner (†18.11.1887)
Deutscher Naturforscher, Psychologe und Begründer der experimentellen Psychologie. Gustav Theodor Fechner wurde in der Lausitz geboren. Mit 16 Jahren begann er sein Studium der Medizin, nachdem er wegen seiner Begabung die Schule vorzeitig verlassen konnte. 1834 wurde Fechner Professor für Physik und übernahm 1843 den Lehrstuhl für Anthropologie an der Universität Leipzig. In seinen Forschungen beschäftigte sich Fechner mit der Verbindung psychischer und physischer Zustände. Seine Ansichten über den Zusammenhang zwischen Leib und Seele versuchte er in mathematischen Formeln auszudrücken. So lautete eine seiner Thesen, formuliert in dem mit Ernst H. Weber aufgestellten Weber-Fechner'schen Gesetz, dass die menschlichen Sinneseindrücke mit der Stärke physischer Reize anwachsen.
gutenberg.spiegel.de/autoren/fechner.htm...
Eine Kurzbiografie und Texte Fechners auf den seiten des "Projekt Gutenberg".
19.4.1759: August Wilhelm Iffland (†22.9.1814)
Deutscher Schauspieler und Theaterleiter. August Wilhem Iffland wurde in Hannover geboren. Er führte das Nationaltheater in Berlin zum Erfolg. Iffland war Schauspieler an Ekhofs Gothaer Hoftheater und wechselte 1779 ans Mannheiner Nationaltheater. Dort brillierte er in Friedrich Schillers Uraufführung "Die Räuber" (1782) in der Rolle des Franz Moor. Seine Eindrücke am Mannheimer Theater prägten später seinen eigenen Stil als Direktor des Berliner Nationaltheaters (1796) und als Generaldirektor der Königlichen Schauspiele (1811). Als Leiter bevorzugte er die zeitgenössische Trivialdramatik und als Schauspieler ein gestenreiches Spiel mit viel Sensibilität für den jeweiligen Charakter. Dazu zählten auch seine eigenen Werke, die einen Korpus von cirka 60 Theaterstücken umfassen.
www.nationaltheater-mannheim.de/...
Die Startseite des Nationaltheaters Mannheim.
de.wikipedia.org/wiki/August_Wilhelm_Iff...
Ein Eintrag zu Iffland auf den Seiten von "Wikipedia.de".
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