Kalenderblatt dw.com
Susanna Hoffs 1961: Susanna Hoffs Muhammad Ali 1942: Muhammad Ali
Eartha Kitt 1927: Eartha Kitt Douglas Hyde 1860: Douglas Hyde
Anne Brontë 1820: Anne Brontë Benjamin Franklin 1706: Benjamin Franklin
Pedro Calderón de la Barca 1600: Pedro Calderón de la Barca Friedrich III. 1463: Friedrich III.
17.1.1820: Anne Brontë (†6.5.1849)
Englische Schriftstellerin. Anne Brontë erblickte in Thornton das Licht der Welt. Sie war das letzte von sechs Kindern der Eheleute Patrick und Maria Branwell Brontë. Die Mutter starb bereits ein Jahr nach der Geburt ihres letzten Kindes. Die harten Lebensbedingungen prägten die Vorstellungswelt jener Brontë-Schwestern Anne, Charlotte und Emily, die sich später als Schriftstellerinnen profilieren sollten. Die Frauen benutzten für ihre Veröffentlichungen Pseudonyme. Anne wählte den Künstlernamen Acton Bell. Der Grund dafür lag in der berechtigten Annahme, dass Schriftstellerinnen, die von der als "feminin" akzeptierten Schreibweise abwichen, mit Vorurteilen zu rechnen hatten. Die Pseudonyme verbargen das Geschlecht ihrer Trägerinnen. Anne Brontës Werk "The Tenant of Wildfell Hall" (1848) war ein großer Erfolg. U.a. verweigerte sich darin die Heldin des Romans, Helen Huntingdon, ihrem Ehemann. Die damalige Wirkung des Buches wurde so beschrieben: Der Knall der zuschlagenden Schlafzimmertür sei im gesamten viktorianischen England zu hören gewesen.
www.inform.umd.edu/EdRes/ReadingRoom/Fic...
Die Werke "Agnes Grey" und "The Tenant of Wildfall Hall" der Schriftstellerin sind auf dieser Seite online verfügbar.
(Englisch)
digital.library.upenn.edu/women/bronte/b...
Eine ausführliche Seite zu der englischen Schriftstellerin.
(Englisch)
17.1.1706: Benjamin Franklin (†17.4.1790)
US-amerikanischer Politiker. Benjamin Franklin erblickte in Boston das Licht der Welt. Er erfand den Blitzableiter, war als Universalgelehrter einer der wichtigsten amerikanischen Aufklärer und verfasste zudem die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika mit. Sein Lebensweg dient noch heute in den USA als Vorbild für das Ideal des Selfmade-Man. Ben Franklin wurde auch als Wissenschaftler bekannt, als Erfinder und als Staatsmann, Drucker, Philosoph, Musiker und Wirtschaftsspezialist. In den USA wird er heute vor allem als einer der Gründerväter der Republik und als vorbildlicher Staatsbürger gefeiert.
sln.fi.edu/franklin/rotten.html...
Das "Franklin Institute Online" mit Biografie und weiteren Links zu Werken Franklins.
(Englisch)
www.english.udel.edu/lemay/franklin/...
Diese reich bebilderte Seite bietet umfangreiche Informationen zu Benjamin Franklin.
(Englisch)
17.1.1600: Pedro Calderón de la Barca (†25.5.1681)
Spanischer Schriftsteller und Dramatiker. Calderón de la Barca war der letzte große Vertreter des "Siglo de Oro", des Goldenen Zeitalters. Er schrieb mehr als 100 Bühnenstücke, davon 70 "Autos Sacramentales", religiöse Einakter, die für das Corpus Christi Festival bestimmt waren. Die Dramen des Barockdichters waren philosophisch-theologischer Natur und behandelten den Menschen in seiner von Gott vorherbestimmten Rolle in der Welt. Trotz der Prädestination habe aber der Einzelne durchaus die Möglichkeit der freien charakterlichen Bewährung. De la Barca verfasste auch Komödien wie "Der Bürgermeister von Zalamea" (um 1640). Sein philosophisches Drama "Das Leben ist ein Traum" von 1635 gilt bis heute als Meisterwerk.
www.newadvent.org/cathen/03156a.htm...
Calderón-Biografie auf den Seiten der "Catholic Encyclopedia".
(Englisch)
www.bautz.de/bbkl/c/calderon_d_l_b.shtml...
Ein detaillierter Eintrag zu Calderón auf den Seiten des "Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikons".
17.1.1463: Friedrich III. (†5.5.1525)
Kurfürst von Sachsen. Friedrich, auch "der Weise" genannt, wurde auf Schloss Hartenfels in Torgau geboren. Der erste Sohn des Kurfürsten Ernst von Sachsen aus dem Hause Wettin gründete die Universität Wittenberg und beschützte den Reformator Martin Luther. Friedrich III. war ein friedliebender Landesvater und konnte das sogenannte ernestinische Sachsen in seiner Regierungszeit aus jeglichen militärischen Konflikten heraushalten. Zudem war er ein wichtiger Förderer von Wissenschaft und Kunst. Er ermöglichte es Martin Luther, auf der Wartburg Zuflucht zu finden und betätigte sich, wenn auch nur im Hintergrund, als Wegbereiter der Reformation. Friedrich III. starb in Lochau bei Torgau.
www.bautz.de/bbkl/f/friedrich_der_weise....
Die ausführliche Lebensbeschreibung des Herrschers im "Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon" des Verlages Traugott Bautz.
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Zitat des Tages
    
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