Kalenderblatt dw.com
Joyce Carol Oates 1938: Joyce Carol Oates Jim Dine 1935: Jim Dine
Ernst Stankovski 1928: Ernst Stankovski Barbara McClintock 1902: Barbara McClintock
Georg Wittig 1897: Georg Wittig Stan Laurel 1890: Stan Laurel
Konstantin Dmitrijewitsch Balmont 1867: Konstantin Dmitrijewitsch Balmont
16.6.1897: Georg Wittig (†26.8.1987)
Deutscher Chemiker. Wittig entdeckte Anfang der 1940er Jahre das Dehydrobenzol, 1942 die sogenannte "Wittig-Umlagerung". 1953 entwickelte er ein Verfahren zur Synthese von ungesättigten organischen Verbindungen. Mit dieser nach ihm benannten Reaktion lassen sich Naturstoffe wie Karotinoide und Vitamine sowie eine Reihe von Pharmaka auf einfache Weise herstellen. 1956 wurde er Direktor des organisch-chemischen Institutes in Heidelberg. 1957 verlieh ihm die Sorbonne als erstem Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg den Ehrendoktorhut. 1967 erhielt er den Otto-Hahn-Preis, 1979 zusammen mit H.C. Brown für "die Entwicklung von wichtigen Bor- und Phosphor-enthaltenden Reagenzien in der organischen Synthese" den Nobelpreis.
nobelprize.org/chemistry/laureates/1979/...
Eine Seite des "Electronic Nobel Museum Project" über die Träger des Chemie-Nobelpreises 1979.
(Englisch)
16.6.1890: Stan Laurel (†23.2.1965)
Eigentlich Arthur Stanley Jefferson, US-amerikanischer Filmschauspieler. Stan Laurel und Oliver Hardy waren als "Dick und Doof" das bekannteste Komikerpaar des frühen Films. Laurel war zusammen mit einer Truppe von Komödianten, zu der auch Charlie Chaplin gehörte, aus Großbritannien in die Vereinigten Staaten übergesiedelt. Dort spielte er u.a. auch in einem Ensemble mit Chaplin, als dessen Ersatzmann er fungierte. 1917 trat er mit Hardy erstmals in dem Film "Lucky Dog" auf, ab 1926 arbeiteten sie ständig zusammen. Der künstlerische Kopf des Duos war Laurel, der auch hinter der Kamera, als Autor und Regisseur fungierte. Sie produzierten zahlreiche Slapstick-Filme, einige wurden mit dem Oscar ausgezeichnet.
www.laurel-and-hardy.com/...
Die offizielle Laurel & Hardy-Homepage mit Biografien der beiden Komiker, Informationen zu ihren Filmen und vielen weiterführenden Links.
(Englisch)
16.6.1867: Konstantin Dmitrijewitsch Balmont (†24.12.1942)
Russischer Lyriker. Konsantin D. Balmont wurde in Gummischtschi (Wladimir) geboren. Zusammen mit Waleri Jakowlewitsch Brjussow zählt er zu den Begründern des russischen Symbolismus. Für seine thematisch vielfältigen, zum Teil exotischen Gedichte ist eine lautmalerische Gestaltungsweise charakteristisch ("Sonette der Sonne, des Honigs und des Mondes", 1917). 1894 erschien seine Gedichtsammlung "Unter dem nördlichen Himmel". Er übersetzte Werke von Shelley, Ibsen, Poe, Calderón und Whitman. Ursprünglich ein Anhänger der bolschewistischen Revolution, lehnte er diese später ab und verliess 1921 mit seiner Familie das Land. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er in Frankreich, in dessen Hauptstadt der Dichter mittellos und vergessen verstarb.
www.albany.edu/faculty/rlp96/balmont.htm...
Einige Gedichte Balmonts auf einer Seite der University at Albany.
(Englisch)
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Die Frau kommt unter die Haube, der Mann unter den Pantoffel.
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