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Glenn Ford 1916: Glenn Ford Hanns Martin Schleyer 1915: Hanns Martin Schleyer
Pierre Teilhard de Chardin 1881: Pierre Teilhard de Chardin
1.5.1916: Glenn Ford (†30.8.2006)
Eigentlich Gwyllyn Samuel Newton Ford, US-amerikanischer Schauspieler. Ford wurde als Sohn eines Fabrikbesitzers in Kanada geboren. Schon während der Schulzeit arbeitete er als Beleuchter und Bühnenbildner am Theater. Seinen Durchbruch in Hollywood schaffte er 1946 als Partner von Rita Hayworth in dem Film "Gilda" und an der Seite von Bette Davis in "Die große Lüge". Ford spielte außerdem in Streifen der "Schwarzen Serie", darunter in Fritz Langs "The Big Heat" sowie in zahlreichen Western. Einer seiner größten Erfolge wurde "Saat der Gewalt", den er 1955 unter der Regie von Richard Brooks drehte. Insgesamt wirkte Ford in mehr als 200 Filmen, Bühnenstücken und TV-Serien mit.
www.imdb.com/name/nm0001229/...
Eine informative Seite zu Glenn Ford.
(Englisch)
www.prisma-online.de/tv/person.html?pid=...
Ein kleiner Artikel zu Glenn Ford auf den Seiten von "prisma-online".
1.5.1915: Hanns Martin Schleyer (†18.10.1977)
Deutscher Industrieller. Das Vorstandsmitglied der Daimler-Benz AG und Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) wurde am 5. September 1977 von Mitgliedern der "Rote Armee Fraktion" (RAF) entführt. Nach dem Scheitern der Verhandlungen mit der Bundesregierung über die Freilassung von inhaftierten Terroristen, wurde Schleyer am 18. Oktober 1977 von seinen Entführern erschossen. Die Entführung und Ermordung Schleyers markierte den Höhepunkt der Terrorwelle in den Siebziger Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts. Wenige Monate vor der Tat waren bereits der Generalbundesanwalt Siegfried Buback und der Vorstandschef der Dresdner Bank Jürgen Ponto ermordet worden.
www.dhm.de/lemo/objekte/pict/NeueHerausf...
Titelbild des "Spiegel" während der Schleyer-Entführung auf Seiten des "Deutschen Historischen Museums".
www.schleyer-stiftung.de/...
Homepage der "Hanns Martin Schleyer-Stiftung".
1.5.1881: Pierre Teilhard de Chardin (†10.4.1955)
Französischer Philosoph und Paläontologe. Teilhard de Chardin ist vor allem für seine Theorie der Verschmelzung von Wissenschaft und Christentum bekannt. Demnach bewegt sich der Mensch im Laufe der Zeit auf den Endpunkt seiner Entwicklung zu, in dem Religion und Wissenschaft vereint sind. Teilhard de Chardin trat mit 18 Jahren den Jesuiten bei und wurde 1911 zum Priester geweiht. Von 1922 bis 1923 lehrte er Geologie am Institut Catholique in Paris, wo seine Ansichten über die Evolution jedoch Widerspruch der Kirche auslösten. In den Folgejahren ging er auf geologische Exkursionen nach Asien und musste dort bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs bleiben. Nach einer kurzen Rückkehr nach Frankreich, und Schwierigkeiten seine philosophischen Werke zu veröffentlichen, siedelte er in die USA über. Seine Hauptwerke "Das göttliche Milieu" und "Der Mensch im Kosmos" erschienen erst nach seinem Tod und wurden von der katholischen Kirche kritisiert.
www.mnhn.fr/teilhard/...
Informationen zu Werk und Leben des Philosophen befinden sich auf der Seite des "Muséum National d'Histoire Naturelle".
(Englisch, Französisch)
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