Kalenderblatt dw.com
Thom Yorke 1968: Thom Yorke Toni Braxton 1968: Toni Braxton
Ulrike Meinhof 1934: Ulrike Meinhof Desmond Tutu 1931: Desmond Tutu
Annemarie Renger 1919: Annemarie Renger Niels Bohr 1885: Niels Bohr
7.10.1968: Thom Yorke
Britischer Popmusiker, Sänger der Gruppe "Radiohead". Mit ihrer "Generation-X"-Hymne "Creep" und ihrem Debütalbum "Pablo Honey" erlangten "Radiohead" 1992 weltweiten Ruhm. Bei dem Versuch, den Erfolg mit dem zweiten Album "The Bends" zu übertreffen, tat man sich zunächst schwer. Die erste Auskopplung "My Iron Lung" war nicht sehr erfoglreich, erst die fünfte Single "Street Spirit" schaffte es in die Top Ten. Ihr drittes Album folgt zwar der Machart von "The Bends" wurde aber ein durchweg großer Erfolg: "OK Computer" erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter einen Grammy für das beste Alternativ-Album und Lobpreisungen angesehener Kritiker.

www.nme.com/news/102986.htm...
Aktuelle Informationen zu Yorke und Radiohead.
(Englisch)
www.radiohead.com/...
Offizielle Homepage der Band "Radiohead".
(Englisch)
7.10.1968: Toni Braxton
US-amerikanische Popsängerin. Toni Braxton wurde im US-Staat Maryland geboren. In ihrer Kindheit war sie Mitglied in einem Kirchenchor. Ihr erster Song "The Good Life" war wenig erfolgreich. Die Produzenten Kenneth "Babyface" Edmonds und Antonio "L.A" Reid wurden auf Toni Braxton aufmerksam. Für ihre Songs "Give You My Heart" und "Love Shoulda Brought You Home" erhielt Braxton Auszeichnungen. Ihr Debüt-Album "Toni Braxton" verkaufte sich seit 1993 über neun Millionen Mal. 1994 erhielt sie zwei Grammys als "Best New Artist" und "Best Female R&B Performance" für den Song "Another Sad Love Song" und 1995 für "Best Female R&B Vocal Performance" für "Breath Again".
www.laut.de/wortlaut/artists/b/braxton_t...
Ein Porträt von Toni Braxton.
www.toni-online.com/...
Ein informative Seite über Toni Braxton.
(Englisch)
7.10.1934: Ulrike Meinhof (†9.5.1976)
Deutsche Terroristin. Nach dem frühen Tod ihrer Eltern wuchs Ulrike Meinhof bei einer Freundin der Familie auf und studierte in Marburg und Münster Philosophie, Pädagogik, Soziologie und Germanistik. Sie arbeitete später als Chefredakteurin der Zeitschrift "Konkret" und schloss sich 1970 der linksterroristischen Roten Armee Fraktion (RAF) an. Sie plante unter anderem die gewaltsame Befreiung des RAF-Terroristen Andreas Baader während seines Gefängnisausgangs. Nach diesem Gefängnis-Ausbruch bildete sich die sogenannte "Baader-Meinhof-Gruppe", zu der neben Meinhof und Andreas Baader auch Gudrun Ensslin und Holger Meins gehörten. Meinhof wurde 1972 verhaftet, und 1975 begann der Gerichtsprozess. 1976 erhängte sich die Meinhof in ihrer Gefängniszelle in Stuttgart-Stammheim.
www.baader-meinhof.com...
Die Website berichtet über die "Baader-Meinhof Gruppe".
(Englisch)
www.dhm.de/lemo/html/DasGeteilteDeutschl...
Eine Webpage des "Deutschen Historischen Museums" berichtet über die RAF.
7.10.1931: Desmond Tutu
Südafrikanischer Kirchenpolitiker. Desmond Tutu wurde in Klerksdorp in Südafrika geboren. Er studierte in Südafrika und London. 1960 wurde er anglikanischer Priester. Tutu wurde 1977 zum Bischof von Lesotho und zum General-Sekretär des Südafrikanischen Kirchenkonzils ernannt. Desmond Tutu engagierte sich für die Gleichberechtigung der schwarzen Menschen in Südafrika. 1984 wurde er der erste schwarze Bischof von Johannesburg und erhielt im gleichen Jahr den Friedensnobelpreis. 1986 wurde er Erzbischof von Cape Town. Nach dem Ende der Apartheid wählte man ihn zum Vorsitzenden der Wahrheitskommission.
nobelprize.org/nobel_prizes/peace/laurea...
Eine Seite der "Nobel Foundation" mit einer Biografie des Friedensnobelpreisträgers Desmond Tutu.
(Englisch)
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laender...
Die Seiten des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik Deutschland mit Informationen zu Südafrika.
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