Kalenderblatt dw.de
Jeanne Moreau 1928: Jeanne Moreau Hans Hass 1919: Hans Hass
Gertrude Belle Elion 1918: Gertrude Belle Elion Jean Baptiste Reinhardt 1910: Jean Baptiste Reinhardt
Sergej Michailowitsch Eisenstein 1898: Sergej Michailowitsch Eisenstein Ernst Abbe 1840: Ernst Abbe
Stendhal 1783: Stendhal
23.1.1918: Gertrude Belle Elion (†21.2.1999)
US-amerikanische Biochemikerin. Mit 15 Jahren beschloss Elion, die Krankheitsbekämpfung zu ihrem Forschungsziel zu machen. Nach diversen Assistenzen erhielt sie 1944 einen biochemischen Forschungsplatz in einem Pharmaunternehmen. Zusammen mit George H. Hitchings arbeitete sie an der Erforschung der Nucleinsäure DNS und entdeckte schließlich Substanzen zur Hemmung von Blutkrebs. Zudem entwickelten die beiden Forscher Medikamente gegen Malaria und Gicht und erreichten einen Durchbruch in der Bekämpfung von Viruserkrankungen durch das Medikament Acyclovir. Grundprinzip war die Hemmung der Nucleinsäurebildung, ein Prinzip, das zur Entwicklung der ersten HIV-lindernden Substanz AZT führte. 1988 erhielt Elion den Nobelpreis für Medizin zusammen mit George H. Hitchings und James Black.
www.onmeda.de/lexika/persoenlichkeiten/e...
Seite über Elions Ausbildungsweg und ihre Verdienste für die Medizin.
www.greatwomen.org/women.php?action=view...
Bild und Biografie Gertrude Belle Elions.
(Englisch)
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