Kalenderblatt dw.com
Christina Onassis 1950: Christina Onassis Alexander Solschenizyn 1918: Alexander Solschenizyn
Nagib Mahfus 1911: Nagib Mahfus Robert Koch 1843: Robert Koch
Louis Charles Alfred de Musset 1810: Louis Charles Alfred de Musset Hector Berlioz 1803: Hector Berlioz
Christian Dietrich Grabbe 1801: Christian Dietrich Grabbe  Papst Leo X. 1475: Papst Leo X.
11.12.1918: Alexander Solschenizyn (†3.8.2008)
Russischer Schriftsteller. Er studierte Physik und Mathematik und arbeitete dann zunächst als Lehrer. Wegen abfälliger Bemerkungen über Stalin wurde er 1945 zu acht Jahren Straflager verurteilt, danach nach Kasachstan verbannt. Nach 1962 versuchte er, sich als freier Schriftsteller zu etablieren. Er konnte jedoch der offenen und versteckten Zensur in der Sowjetunion nicht entkommen. Seine systemkritischen, autobiografisch geprägten Werke "Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch", "Der erste Kreis der Hölle" und "Archipel Gulag" erschienen ab 1966 dort nicht mehr. 1970 erhielt er den Literatur-Nobelpreis. Vier Jahre später wurde er abgeschoben. Ab Anfang der 1990er-Jahre bemühte sich Russland um Solschenizyns Rehabilitation. Nach über 20 Jahren Exil kehrte er 1994 nach Moskau zurück.
www.dw.com/dw/article/0,2144,3536361,00....
Ein Nachruf auf Solschenizyn auf den Seiten von dw.com.
nobelprize.org/nobel_prizes/literature/l...
Ein biografischer Eintrag zu Solschenizyn auf den Seiten des "Nobel-e-Museums".
(Englisch)
Zitat des Tages
    
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Wenn der Arzt hinter dem Sarg des Patienten geht, so folgt manchmal tatsächlich die Ursache der Wirkung.
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