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| 8.12.1930: Maximilian Schell |
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| Schweizer Schauspieler, Regisseur und Bühnenautor. Er entschied sich nach seinem Studium für eine Karriere als Schauspieler und war ab 1953 am Theater. 1961 erhielt er für seine Rolle als Verteidiger in Stanley Kramers Film "Das Urteil von Nürnberg" einen Oscar. 1963 spielte er am Hamburger Schauspielhaus den "Hamlet", hochgefeiert in der Abschiedsvorstellung für Gustaf Gründgens. Es folgte eine große Anzahl von deutschen und US-amerikanischen Kino- und Fernsehfilmen. Sein Talent als Regisseur stellte Schell in der Literaturverfilmung "Der Richter und sein Henker" (1975) und mit der Filmbiografie Marlene Dietrichs, "Marlene" (1983), unter Beweis. |
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