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5.9.1912: John Cage (†12.8.1992)
US-amerikanischer Pianist und Komponist. Der Schüler Arnold Schönbergs schuf zunächst von der Zwölftonmusik ausgehende Werke mit feststehenden rhythmischen Mustern. Seit den 1930er Jahren als Grenzüberschreiter zwischen Musik, bildender Kunst, Tanz und Theater tätig, war der Avantgardist stilbildender Wegbereiter neuer Strömungen wie Minimal Music, Happening und Art pauvre. Cage führte den Zufall als kompositorisches Prinzip ein und brach so mit der traditionellen Vorstellung von Musik als einer konstruierten, geschlossenen Form: in "Music of Changes" (1951) wurde die Reihenfolge einzelner Bausteine per Los bestimmt, und in "4'33" (1952) - einem "offenen Kunstwerk" im Sinne Ecos - bestand die "Musik" aus den Geräuschen der Umgebung, während die Musiker ihre Instrumente nicht benutzten.
en.wikipedia.org/wiki/John_Cage...
Ein ausführlicher Eintrag zu John Cage auf den Seiten von "Wikipedia".
(Englisch)
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