Kalenderblatt dw.com
William von Wales 1982: William von Wales Benazir Bhutto 1953: Benazir Bhutto
Ian McEwan 1948: Ian McEwan Françoise Sagan 1935: Françoise Sagan
Helmut Heißenbüttel 1921: Helmut Heißenbüttel Mary McCarthy 1912: Mary McCarthy
Jean-Paul Sartre 1905: Jean-Paul Sartre Reinhold Niebuhr 1892: Reinhold Niebuhr
21.6.1905: Jean-Paul Sartre (†15.4.1980)
Französischer Schriftsteller und Philosoph. Sartre gilt als Begründer des französischen Existenzialismus. Angeregt durch die deutsche Existenzphilosophie, vertrat er einen neuen Humanismus in einer Welt ohne Gott: Der einzelne Mensch sei "zur Freiheit verurteilt" und müsse sein eigenes Wesen ganz allein bestimmen. Sartre wurde nach dem Zweiten Weltkrieg durch sein literarisch-philosophisches Werk zur Leitfigur der europäischen Intelligenz. 1964 lehnte er den Literaturnobelpreis ab. Sein Werk stand auf dem katholischen Index. Zu seinen Hauptwerken zählen "Das Sein und das Nichts" (1943) und "Geschlossene Gesellschaft" (1944). Sartre war der Lebensgefährte der Philosophin und Frauenrechtlerin Simone de Beauvoir.
www.kalenderblatt.de/index.php?what=thma...
"kalenderblatt.de" mit einem Eintrag zur Uraufführung von "Die Fliegen". Mit Audio und weiterführenden Links.
nobelprize.org/literature/laureates/1964...
Eine Biografie des Philosphen auf den Seiten der "Nobel Foundation".
(Englisch)
Zitat des Tages
    
Zitat des Tages
Die Hölle, das sind die anderen.
  > Jean-Paul Sartre
> RSS Feed
  > Hilfe
Wer verfasste das Drama "Der Hauptmann von Köpenick"?
  Carl Zuckmayer
  Bertolt Brecht
  Gerhart Hauptmann