Kalenderblatt dw.com
16.4.2003: Unterzeichnung der EU-Beitrittsverträge
In Athen wurden am 16. April 2003 die Beitrittsverträge mit zehn neuen EU-Mitgliedsländern unterzeichnet. Mit dem Beitritt von Estland, Lettland, Litauen, Polen, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Malta und Zypern war zum 1. Mai 2004 die größte Erweiterung in der Geschichte der EU vollzogen.
16.4.1964: Postzugräuber in England verurteilt
Einer der spektakulärsten Kriminalfälle der britischen Geschichte findet am 16. April 1964 sein vorläufiges Ende: Die Urteile im Prozess am Großen Postraub werden verkündet.
16.4.1943: Erster LSD-Rausch
Am 16. April 1943 entdeckte der Schweizer Chemiker Albert Hofmann in einem Selbstversuch die Wirkung der Psychodroge LSD. Als Arznei verschrieben Ärzte sie bei Angstzuständen und Zwangsneurosen – in den 1960ern wurde die Substanz mit der halluzinogenen Wirkung zur gefährlichen Modedroge.
16.4.1922: Vertrag von Rapallo
Am 16. April 1922 unterzeichneten Deutschland und die Sowjetunion den Vertrag von Rapallo. Darin schlossen sich die beiden Staaten zu einem Defensivbündnis zusammen. Berlin und Moskau verzichteten in dem Vertrag auf alle finanziellen Forderungen gegeneinander, die sich aus dem Ersten Weltkrieg ergeben hatten. Für Deutschland signalisierte der Vertrag das Ende der Isolierung nach dem Ersten Weltkrieg.
16.4.1917: Lenins Rückkehr nach Russland
Am 16. April 1917 traf Wladimir Iljitsch Lenin aus dem Schweizer Exil in Sankt Petersburg ein. Die deutsche Reichsregierung hatte die Fahrt des Revolutionärs ermöglicht, weil sie sich davon eine Destabilisierung Russlands und den rascheren Abschluss eines Friedensvertrages versprach.
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