Kalenderblatt dw.com
Atommüll in Hanau 1988: Atommüll in Hanau 1965: "Goldfinger" in Deutschland
Treffen in Casablanca 1943: Treffen in Casablanca Josephine Baker begeistert Berlin 1926: Josephine Baker begeistert Berlin
Labour Party im Unterhaus 1910: Labour Party im Unterhaus Bismarck löst Reichstag auf 1887: Bismarck löst Reichstag auf
14.1.1988: Atommüll in Hanau
Das Ministerium für Umwelt der Bundesrepublik Deutschland beauftragte die Landesregierung des Landes Hessen, einer Hanauer Nuklearfabrik die Betriebsgenehmigung zu entziehen. Vom Brennelemente-Hersteller Nukem waren Schmiergelder der Tochterfirma Transnuclear gebilligt und Behältnisse mit Atommüll falsch deklariert worden. Parallel tauchten Gerüchte über eine Explosion bei Nukem auf, bei der Fässer mit radioaktivem Inhalt durch die Luft geflogen seien. Die in den 1980er Jahren sehr aktiven Atomkraft-Gegner fanden in dem Nukem-Skandal ein weiteres Argument gegen die Atomindustrie, und die Diskussion um einen Ausstieg aus der Nuklearenergie wurde erneut aufgenommen.
www.greenpeace.de/SYSTEM/HOME_30.HTM...
Homepage der Umweltorganisation "Greenpeace" mit Vorstellung der Themen und Kampagnen.
www.antiatom.de/...
Informationen über Aktionen der Anti-Atom-Bewegung.
14.1.1965: "Goldfinger" in Deutschland
In bundesdeutschen Kinos startete der dritte James Bond-Film "Goldfinger" mit Film-Bösewicht Gert Fröbe in der Rolle des Auric Goldfinger. Plan des Bond-Gegenspielers ist, die Goldreserven der USA in Fort Knox atomar zu verseuchen. Auch wegen Shirley Basseys Titelsong wurde "Goldfinger" zum hierzulande bis heute bekanntesten Film der Reihe. Guy Hamilton verfilmte den Thriller von Ian Fleming mit Sean Connery als Bond. Honor Blackman war das "Bondgirl" Pussy Galore. Als zweiter deutscher Schauspieler verkörperte Curd Jürgens als Karl Stromberg mit seinem legendären Gehilfen "Beisser" in "Der Spion, der mich liebte" (1977) den Schurken, der versucht, 007 zu eliminieren.
www.jamesbond.com...
Die offizielle Website mit Information zu allen James Bond-Filmen und -Darstellern.
(Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch, Portugiesisch, Italienisch)
seanconnery.com/index.cfm...
Die offizielle Homepage von Sean Connery.
(Englisch)
14.1.1943: Treffen in Casablanca
In der marokkanischen Stadt Casablanca begann eine Konferenz, von der die Weltöffentlichkeit nichts wusste: Der US-amerikanische Präsident Franklin Delano Roosevelt und der britische Premierminister Winston Churchill trafen zu einem zehntägigen Gipfel zusammen. Josef Stalin nahm trotz einer Einladung nicht an dem Treffen teil. Auf der Casablanca-Konferenz wurden vor allem militärstrategische Fragen beraten. So wurde beschlossen, dass nach dem Ende des Afrikafeldzugs die alliierten Streitkräfte zuerst in Sizilien den europäischen Kontinent betreten und erst im Jahr 1944 in Frankreich landen sollten. Außerdem forderten Roosevelt und Churchill die bedingungslose Kapitulation Deutschlands ("unconditional surrender").
www.dhm.de/lemo/html/wk2/...
Der Zweite Weltkrieg auf den Seiten des "Deutschen Hisorische Museums".
14.1.1926: Josephine Baker begeistert Berlin
Im Nelson-Theater am Kurfürstendamm gastierte erstmals die schwarze Revuetänzerin Josephine Baker (1906-1975) mit "Ausgerechnet Bananen". Ein halbes Jahr zuvor hatte sie in Paris das Publikum mit ihren Tanzkünsten beeindruckt. Der Erfolg in Paris war Startschuss für ihre Weltkarriere. Als Kind einer allein erziehenden schwarzen Mutter in den Südstaaten der USA hatte Josephine Baker Rassismus am eigenen Leib zu spüren bekommen. Daher versuchte sie auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, ein Zeichen für Toleranz zu setzen. Sie engagierte sich in der französischen Résistance gegen Hitler. Von ihren Tourneen brachte sie zwölf Kinder verschiedener Hautfarben und Nationalitäten mit nach Frankreich, die sie adoptierte und als ihre "Rainbow Tribe" großzog. 1975 hatte Josephine Baker einen letzten glanzvollen Auftritt, wenige Tage bevor sie an Herzversagen starb.
www.kalenderblatt.de/index.php?what=thma...
Ein Artikel zur Premiere von "La Revue Nègre" am 2.10.1925 auf den Seiten von "kalenderblatt.de". Mit Audio und weiterführenden Links.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/BakerJos...
Eine Biografie Josephine Bakers auf den Seiten des "Deutschen Historischen Museums".
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