Kalenderblatt dw.de
Iren stimmen gegen Abtreibung 1992: Iren stimmen gegen Abtreibung Freie Wahlen in Uruguay 1984: Freie Wahlen in Uruguay
Gründung der 1983: Gründung der "Republikaner" Souveränität für Surinam 1975: Souveränität für Surinam
1952: "Die Mausefalle" uraufgeführt Bündnis gegen Komintern 1936: Bündnis gegen Komintern
Griechischer König kehrte zurück 1935: Griechischer König kehrte zurück
25.11.1992: Iren stimmen gegen Abtreibung
Die Regierung Irlands legte ein Gesetz zur Volksabstimmung vor, nach dem ein legaler Schwangerschaftsabbruch bei Lebensgefahr der Mutter möglich sei. Zwei Drittel der Wahlberechtigten stimmten dagegen. Wegen des Verbotes der Abtreibung in Nordirland fahren jährlich rund 5.000 Frauen aus der katholischen Republik Irland zu diesem Zweck auf die britische Insel, zusätzlich noch rund 1.800 Frauen aus Nordirland. In irischen Privatkliniken werden Abtreibungen für Honorare von mehreren tausend Pfund vorgenommen. In Großbritannien liegen die Kosten in einer Non-Profit-Klinik bei etwa 300 Pfund. Auch wenn die nordirischen Abgeordneten gegen die Zulassung des Schwangerschaftsabbruchs sind, sprechen sich laut Umfragen 79 Prozent der Frauen dafür aus.
flag.blackened.net/revolt/ireland/allian...
Die Seiten der "Alliance for Choice" mit der Forderung einer Änderung des irischen Abtreibungs-Gesetzes.
(Englisch)
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laender...
Die Seiten des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland mit Informationen zu Irland.
25.11.1984: Freie Wahlen in Uruguay
Seit März des Jahres 1984 hatten die politischen Parteien und sozialen Gruppen Uruguays Großdemonstrationen und Generalstreiks organisiert. Dadurch wurden die Militärmachthaber, die 1973 mit einem Putsch die Macht übernommen hatten, gezwungen, wieder freie Wahlen zuzulassen. Der Kandidat der gemäßigten Colorado-Partei Julio Sanguinetti gewann die Wahl und wurde Staatspräsident. 1985 wurden erstmals wieder Gewerkschaften zugelassen. Jorge Batlle, Kandidat der Colorado-Partei, setzte sich 1999 bei der Stichwahl um das Präsidentenamt gegen seinen sozialistischen Konkurrenten Tabare Vazquez durch. 2000 trat er die Nachfolge seines Parteifreundes Julio Maria Sanguinetti an.
www.cia.gov/cia/publications/factbook/ge...
Die Seiten des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland mit Informationen zu Uruguay.
25.11.1983: Gründung der "Republikaner"
Die ehemaligen CSU-Bundestagsabgeordneten Franz Handlos und Ekkehard Voigt gründeten in München die rechtsradikale Partei "Die Republikaner" (REP). 1985 verließen Handlos und Voigt die Partei. Franz Schönhuber, ehemaliges Mitglied der Waffen-SS, wurde bis 1994 Bundesvorsitzender. Zunächst galt die Partei als "Rechtsabspaltung einer konservativen Partei". Unter Schönhubers Führung entwickelte sie sich zu einer Partei der extremen Rechten. Grundaussage der verschiedenen Parteiprogramme ist ein völkischer Rassismus. Seit Dezember 1992 werden die Partei und ihre Jugendorganisation "Republikanische Jugend" (RJ) bundesweit von den Verfassungsschutzbehörden beobachtet. 1994 wurde Rolf Schlierer neuer Bundesvorsitzender.
www.rep.de/...
Die Homepage der Republikaner.
25.11.1975: Souveränität für Surinam
Die Niederlande entließen ihre ehemalige Kolonie Niederländisch-Guyana in die Unabhängigkeit. Seit 1948 hatte das Gebiet bereits einen Autonomiestatus innerhalb des Königreichs. Johan Henri Eliza Ferrier wurde der erste Präsident. Die katastrophale Wirtschaftslage des südamerikanischen Landes trieb viele Einwohner zur Emigration in die Niederlande. Insgesamt verließen 140.000 Menschen das Land. In den ersten Jahren nach Erhalt der Unabhängigkeit gab es eine funktionierende parlamentarische Demokratie, die durch einen Militärputsch am 25. Februar 1980 von Desi Bouterse und 15 weiteren Offizieren beendet wurde. 1981 schlug das Land einen sozialistischen Kurs ein, 1990 folgte ein weiterer Militärputsch.
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laender...
Die Seiten des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland mit Informationen zu Surinam.
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