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| 14.4.1988: Sowjetischer Abzug aus Afghanistan vereinbart |
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| Das Abkommen, das Afghanistan, Pakistan, die USA und die Sowjetunion am 14. April 1988 unterzeichneten, regelte unter anderem den Abzug der sowjetischen Truppen aus Afghanistan. Etwa 100.000 sowjetische Soldaten kämpften dort seit Dezember 1979, um die kommunistische Regierung Afghanistans in ihrer Auseinandersetzung mit muslimischen Rebellen zu unterstützen. Im Zuge der Kämpfe wurden Millionen Muslime vertrieben und flohen nach Pakistan und in den Iran. Die USA, die das Eingreifen der Sowjetunion auf Seiten der Kommunisten als ein Zeichen der weltweiten Expansion des Kommunismus verstanden, lieferten Waffen an die muslimischen Rebellen. Mit dem in Genf unterzeichneten Abkommen einigten sich die Parteien auf einen neutralen Status Afghanistans und den Abzug der sowjetischen Truppen bis zum Februar 1989. |
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| 14.4.1969: Mao regelte Nachfolge |
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| Als der Neunte Kongress der Kommunistischen Partei Chinas im April 1969 zusammenkam, befand sich das Land mitten in der von Mao Tse-tung ausgerufenen Kulturrevolution. Diese Bewegung, die Mao während seiner letzten zehn Jahre im Amt von 1966 bis 1976 ausrief, sollte den Geist der chinesischen Revolution erneuern. Mao befürchtete, dass China zu sehr dem, seiner Ansicht nach, falschen Beispiel der sowjetischen Revolution folgen würde. Ein Ziel der Kulturrevolution bestand darin, seine designierten Nachfolger durch solche zu ersetzen, die Maos Ansichten teilten. So wurde Verteidigungsminister Lin Biao am14. April 1969 als Nachfolger Maos benannt. Lin und das Militär weiteten ihren Einfluss über die ganze Gesellschaft aus, woraufhin Mao seines Nachfolgers überdrüssig wurde. Als dieser im Jahr 1971 einem Attentat zum Opfer fiel, entbrannte ein weiterer Kampf um die Nachfolge Maos. |
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| 14.4.1931: König Alfons XIII. dankte ab |
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| Seit Alfons XIII. im Alter von 16 Jahren König von Spanien geworden war, war das parlamentarische System des Landes immer instabiler geworden - am 14. April 1931 gab Alfons schließlich die Regierungsgeschäfte auf und verließ das Land. Im Jahr 1923 war dem General Primo de Rivera ein Staatsstreich gelungen. Danach hatte König Alfons Rivera unterstützt. Nach dessen Sturz und der Machtübernahme von General Berenguer hatte der König versucht, die Monarchie zu retten. Am Ende hatte er jedoch freien Wahlen zustimmen müssen. Die Republikaner gewannen die Wahlen und forderten den Rücktritt des Königs. Auch das Militär versagte Alfons XIII. seine Unterstützung und der König musste das Land verlassen. Seine spanische Staatsangehörigkeit wurde ihm später von General Franco wieder anerkannt, und auch sein 1932 konfisziertes Vermögen erhielt Alfons zurück. Seine Rechte als Monarch trat er jedoch ab an seinen dritten Sohn, Juan. |
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| 14.4.1927: Volvo-Premiere |
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| In der Nähe des schwedischen Göteborg rollte der Volvo ÖV4 vom Band. Der Wagen war das erste Serienfahrzeug der Automarke Volvo. Firmengründer waren Assar Gabrielsson und Gustaf Larsson - sie wählten einen sehr eingängigen Markennamen: volvo heißt im Lateinischen "ich rolle". Die Produktion und die Verkaufszahlen der Fahrzeuge waren anfänglich nicht sehr hoch. Erst in den 1950er Jahren folgte mit dem Modell Volvo PV444 und seinem Nachfolger, dem Volvo PV544 der internationale Durchbruch für den schwedischen Automobilhersteller. Von Beginn an hatte Volvo das Image des sicheren Automobils, die sogenannte "Sicherheit aus Schwedenstahl". 1999 wurde die PKW-Sparte an den Ford-Konzern verkauft. |
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