Kalenderblatt dw.com
1994: "Auschwitz-Lüge" unter Strafe Deutsche Raumfahrtbehörde 1989: Deutsche Raumfahrtbehörde
Hindenburg Reichspräsident 1925: Hindenburg Reichspräsident Kafkas 1925: Kafkas "Der Prozess"
Erster Einsatz von Fluzeugträgern 1914: Erster Einsatz von Fluzeugträgern 1912: "Der Blaue Reiter" erschienen
Kaiser genehmigte Ansiedlungsgesetz 1886: Kaiser genehmigte Ansiedlungsgesetz
26.4.1994: "Auschwitz-Lüge" unter Strafe
Das Bundesverfassungsgericht stellte die so genannte "Auschwitz-Lüge" unter Strafe. Die rechtsextremistische Partei NPD hatte eine Verfassungsbeschwerde eingereicht, um revisionistische Äußerungen politisch zu legitimieren. Der Entscheid des BVG verbietet mit seinem Urteil jede Art des Widerspruchs gegen die Tatsache, dass Juden in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern grausam umgebracht wurden. Die "Auschwitz-Lüge" ist die drastischste Form des Revisionismus, dessen Anhänger mit falschen und teilweise höchst absurden Behauptungen das negative Geschichtsbild des Nationalsozialismus positiv aufwerten wollen.
www.bpb.de/publikationen/GWZW4B,0,0,Ausc...
Eine Erklärung des Begriffs "Auschwitzlüge" auf den Seiten der "Bundeszentrale für politische Bildung".
26.4.1989: Deutsche Raumfahrtbehörde
Durch den Beschluss der Bundesregierung wurde der Aufbau einer deutschen Agentur für Raumfahrtangelegenheiten, die DARA, genehmigt. Die Behörde sollte die nationalen und internationalen Projekte Deutschlands zur Erkundung des Weltraums organisieren, finanziert durch die Mittel des Bundesforschungsministeriums. 1997 fand durch einen weiteren Beschluss der Bundesregierung die Umstrukturierung der Agentur statt. Unter der Aufsicht des damaligen Bundesforschungsministers Jürgen Rüttgers wurde bis Ende des Jahres 1997 die DARA in die Deutsche Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt, die DLR in Köln eingebunden. Seitdem operiert die Behörde unter dem Titel "Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.".
www.dlr.de/...
Die offizielle Homepage der "Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.".
(Deutsch, Englisch)
26.4.1925: Hindenburg Reichspräsident
Der parteilose Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg (1847-1934), Kandidat der Rechtsparteien (DNVP, DVP), wurde nach dem Tod Friedrich Eberts (1871-1925) im zweiten Wahlgang zum Reichspräsidenten gewählt. Er trat sein Amt am 12. Mai 1925 an und wurde 1932 als Kandidat der gemäßigten Linken und der Parteien der Mitte wieder gewählt. Befürchtungen des Auslandes, seine Wahl zum Reichspräsidenten könne das Ende der Demokratie in Deutschland bedeuten, erwiesen sich vorerst als unbegründet. Trotz seines Bekenntnisses zur Monarchie leistete er den Eid auf die Weimarer Verfassung. Später ermöglichte er jedoch den Aufstieg Hitlers und verhalf ihm durch durch den gemeinsamen Auftritt beim "Tag von Potsdam" zu hohem Prestige-Gewinn.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/Hindenbu...
Die Biografie von Hindenburgs beim "Deutschen Historischen Museum".
www.dhm.de/lemo/html/weimar/verfassung/p...
Über die Reichspräsidentenwahl von 1925 mit vielen Links.
26.4.1925: Kafkas "Der Prozess"
Im Berliner Verlag "Die Schmiede" erschien der Roman "Der Prozess" des ein Jahr zuvor verstorbenen Autors Franz Kafka (1883-1924). Ein Teil des Romans war bereits als die Parabel "Vor dem Gesetz" 1915 in der Zeitschrift "Selbstwehr" abgedruckt. Der unvollendete Roman entstand 1914/1915 und war durch die Initiative von Kafkas Freund Max Brod erhalten geblieben. Obwohl Kafka testamentarisch verfügte, seinen literarischen Nachlass zu verbrennen, brachte Brod seine Texte zur Veröffentlichung. Später wurde er wegen der philologischen Ungenauigkeit seiner Ausgaben kritisiert. Vor allem bei "Der Prozess" stellt sich ein besonderes Problem: Die Reihenfolge der Kapitel ist unbekannt und führte zu unterschiedlichen Ausgaben des Werkes.
gutenberg.spiegel.de/kafka/prozess/proze...
Die Online-Fassung von Kafkas "Der Prozess".
www.dhm.de/lemo/html/biografien/KafkaFra...
Eine Biografie von Franz Kafka.
1 |2
Zitat des Tages
    
Zitat des Tages
Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.
  > Ludwig Josef Johann Wittgenstein
> RSS Feed
  > Hilfe
Wo wurde Ludwig Uhland geboren?
  Tübingen
  Calw
  Lauffen am Neckar
  Newsletter abonnieren
  Versenden Sie virtuelle Grüße