Kalenderblatt dw.com
Klaus von Klitzing 1943: Klaus von Klitzing Mel Brooks 1926: Mel Brooks
Carl Friedrich von Weizsäcker 1912: Carl Friedrich von Weizsäcker Maria Goeppert-Mayer 1906: Maria Goeppert-Mayer
Anton Philipp Reclam 1807: Anton Philipp Reclam Jean-Jacques Rousseau 1712: Jean-Jacques Rousseau
Peter Paul Rubens 1577: Peter Paul Rubens Heinrich VIII. 1491: Heinrich VIII.
28.6.1943: Klaus von Klitzing
Deutscher Physiker. Klaus von Klitzing, der in Schroda bei Posen geboren wurde, studierte Physik in Braunschweig, promovierte 1972 und habilitierte 1978 in Würzburg. 1985 erhielt der Wissenschaftler den Nobelpreis für Physik für seine Entdeckung des Quanten-Halleffektes, über den er in seiner Zeit an der Universität Würzburg von 1969 bis 1980 gearbeitet hatte. Seit Januar 1985 ist er Direktor am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart. Forschungsgegenstand des Instituts ist die feste Materie mit besonderem Schwerpunkt bei den nichtmetallischen Stoffen wie Halbleitern, Isolatoren und supraleitenden Keramiken.
www.mpi-stuttgart.mpg.de/...
Homepage des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung, das Klitzing leitet.
(Deutsch, Englisch)
www.deutsches-museum-bonn.de/exponate/qu...
Auf dieser Webseite des Deutschen Museums Bonn berichtet Klaus von Klitzing über seinen Nachweis des Quanten-Hall-Effekts.
28.6.1926: Mel Brooks
Eigentlich Melvin Kaminsky, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler. Mel Brooks wurde in New York/USA als Sohn russisch-polnischer Eltern geboren. Er begann seine Karriere 1948 als Gagschreiber für Sid Caesar, für den er jahrelang exklusiv arbeitete. Danach produzierte er Werbespots und entwarf die erfolgreiche NBC-Spionageserie "Get Smart". Ab den 1970er Jahren hat er als Filmschauspieler und -regisseur die klassischen Hollywood-Filmgenres wie Western oder Horrorfilme parodiert. Mit "Is' was, Sheriff" (1973) begann der große Publikumserfolg, "Frankenstein Junior" wurde zu einem der erfolgreichsten Filme des Jahres 1974. In "Spaceballs" (1987) verulkt er auf intelligente Weise den Science-Fiction-Boom.
www.imdb.com/name/nm0000316/...
Biografie und Filmografie von Mel Brooks.
(Englisch)
www.prisma-online.de/ga-bonn/person.html...
Brooks-Biografie bei "prisma online".
28.6.1912: Carl Friedrich von Weizsäcker (†28.4.2007)
Deutscher Physiker und Philosoph. Seine wissenschaftliche Laufbahn begann er als Schüler von Werner Heisenberg und Niels Bohr, als Mitarbeiter von Otto Hahn und Lise Meitner. Auch hatte er Kontakt mit dem Philosophen Martin Heidegger. Eine Dozentur in Berlin, Professuren in Straßburg und Göttingen als Physiker waren die nächsten Stationen. Internationale Anerkennung als Atomphysiker erhielt er durch die nach ihm benannte Weizsäcker-Formel für die Energiesubstanz der Atomkerne. 1957 folgte er einem Ruf nach Hamburg, um Philosophie zu lehren. In die Politik wechselte der Wissenschaftler trotz vieler Angebote nicht: Zwei Mal, 1964 und 1979, schlug er eine Kandidatur für das Amt des Bundespräsidenten aus. Von 1970 bis 1980leitete er das Starnberger Max- Planck-Institut zur - interdisziplinären - Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt. Von Weizsäcker war aktiv in der Friedens- und Ökologiebewegung tätig. In zahlreichen Schriften und durch Vortragstätigkeit wies er auf die Unabwägbarkeit der Risiken bei der Verwendung von Nuklearenergie und die Gefahren der atomaren Rüstungen hin.
www.dw.com/dw/article/0,2144,2439678,00....
Die Seiten von DW mit dem Artikel vom 12.4.2007 "Kampf dem Atomtod", 50 Jahre Göttinger Erklärung.
www.tagesspiegel.de/wissen-forschen/arch...
"Der Tagesspiegel online" mit dem Artikel vom 30.4.2007 "Ein Denker universaler Zusammenhänge".
28.6.1906: Maria Goeppert-Mayer (†20.2.1972)
US-amerikanische Atomphysikerin. Maria Goeppert-Mayer wurde in Kattowitz geboren und stammte aus einer oberschlesischen Professorenfamilie. Sie studierte in Göttingen Physik bei Max Born und promovierte in theoretischer Physik. 1930 wanderte sie in die USA aus, wo sie an an den Universitäten von Baltimore, Chicago und Columbia forschte und lehrte. Goeppert-Mayer erforschte die theoretische Nuklearphysik. Sie entwickelte das Schalenmodell des Atomkerns. 1941 arbeitete sie an der Entwicklung der Atombombe mit, setzte sich jedoch für eine friedliche Nutzung der Kernenergie ein. 1963 erhielt sie den Nobelpreis für Physik.
www.tu-harburg.de/service/gleichstellung...
Die Technische Universität Hamburg-Harburg mit einer Biografie der Physikerin.
nobelprize.org/physics/laureates/1963/ma...
Das "Nobel e-museum" mit einer Biografie der Physikerin.
(Englisch)
1 |2
Zitat des Tages
    
Zitat des Tages
Die Vernunft formt den Menschen, das Gefühl leitet ihn.
  > Jean-Jacques Rousseau
> RSS Feed
  > Hilfe
Wie hieß die erste Ehefrau von Heinrich VIII.?
  Anne Boleyn
  Jane Seymour
  Katharina von Aragon