Kalenderblatt dw.com
Harald Juhnke 1929: Harald Juhnke Ian Robert Maxwell 1923: Ian Robert Maxwell
Judy Garland 1922: Judy Garland Saul Bellow 1915: Saul Bellow
Theo Lingen 1903: Theo Lingen Frederick Loewe 1901: Frederick Loewe
André Derain 1880: André Derain Carl Hagenbeck 1844: Carl Hagenbeck
Gustave Courbet 1819: Gustave Courbet
10.6.1929: Harald Juhnke (†1.4.2005)
Deutscher Schauspieler und Entertainer. Der Sohn eines Berliner Polizeibeamten debütierte 1950 am Theater Neustrelitz bei Schwerin. Nach verschiedenen Theater-Engagements wurde Juhnke in den 1970er-Jahren vor allem durch das Fernsehen als Serienstar und Entertainer bekannt und beliebt. Auch im Konzertsaal feierte Juhnke, der sich selbst gern als deutscher Frank Sinatra sah, große Erfolge. Kritiker lobten insbesondere Juhnkes eindrucksvolle schauspielerische Leistung als "Trinker" (1995) in der Fernsehverfilmung des Romans von Hans Fallada. Im Theater beeindruckte Juhnke unter anderem als Hauptmann von Köpenick von Carl Zuckmayer. Im Fernsehen war der populäre Entertainer in zahlreichen Filmen, Unterhaltungsserien und Shows zu sehen. Bevor Juhnke am 1. April 2005 verstarb, lebte der seit vielen Jahren alkoholkranke Publikumsliebling in einem Pflegeheim für geistig verwirrte Menschen in der Nähe von Berlin.
de.wikipedia.org/wiki/Harald_Juhnke...
Ein Eintrag zu Harald Juhnke bei "Wikipedia".
www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,11...
"tagesschau.de" mit einem umfangreichen Nachruf auf Harald Juhnke.
10.6.1923: Ian Robert Maxwell (†5.11.1991)
Eigentlich Jan Ludvik Hoch, britischer Verleger. Der Sohn eines Landarbeiters jüdischer Abstammung floh 1939 aus der Tschechoslowakei nach England. Von 1945 bis 1947 arbeitete Maxwell in der britischen Kontrollkommission in Berlin als Presseoffizier. 1949 gründete er den Wissenschaftsverlag "Pergamon Press" in Oxford und 1951 kaufte er die Springer-Tochter "Springer & Butterworth". Damit legte er den Grundstein seines Mediumimperiums, der " Maxwell Communication Corporation" (MCC). Mitte der 1980er Jahre schaffte er den Sprung an die Londoner Fleet Street und erwarb die "Mirror Group Newspapers Ltd.". Nach seinen ungeklärten Tod durch Ertrinken vor den Kanarischen Inseln, übernahmen seine Söhne den Konzern.
www.telepotsdam.com/filme/maxwell.htm...
Kurzvorstellung des Filmes "Mann über Bord – Das Milliardengeschäft des Robert Maxwell".
www.bartleby.com/65/ma/MaxwellR.html...
Biografie des Medienmoguls Maxwell.
(Englisch)
10.6.1922: Judy Garland (†22.6.1969)
Eigentlich Frances Gumm, US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin. Die Tochter eines Schauspielerehepaares trat schon in früher Kindheit mit ihren beiden Schwestern unter dem Namen "3 Garlands" auf. Sie wurde als Zwölfjährige entdeckt und erhielt 1935 einen Vertrag bei "Metro-Goldwyn-Mayer" in Hollywood. In den 1930er und 1940er Jahren wurde Judy Garland in Musicals und Filmen ein gefeierter Kinderstar. Einen ihrer größten Erfolge hatte die Mutter von Liza Minelli 1939 in "The Wizard of Oz", aber auch am Broadway war sie sehr erfolgreich. Sie war vier Mal verheiratet und starb mit 47 an einer Überdosis Schlaftabletten in London.
thejudygarlandpage.com/...
Judy Garland-Fanseite mit Foto-Galerie und download-Möglichkeit des Songs "Over the Rainbow" sowie weiterführenden Links.
(Englisch)
www.imdb.com/name/nm0000023/...
Eine Filmografie von Judy Garland.
(Englisch)
10.6.1915: Saul Bellow (†5.4.2005)
US-amerikanischer Schriftsteller. Die Eltern des in einem Vorort von Montréal geborenen Autors waren jüdische Einwanderer aus Russland. Die erste Sprache, die er lernte, war Hebräisch. Im Alter von neun Jahren zog die Familie nach Chicago. Das östlich-jüdisch geprägte Großstadtmilieu, in dem er aufwuchs, beeinflusste später Bellows literarische Arbeit. Nach dem Studium der Sozialwissenschaften und der Anthropologie arbeitete Bellow zunächst als Universitätsdozent. Den Durchbruch als Schriftsteller schaffte er im Alter von 29 Jahren mit dem Kurzroman "Der Mann in der Schwebe". Als 1953 sein Buch "Die Abenteuer des Augie March" erschien, kürte die US-Kritik den fast 800 Seiten umfassenden Roman zum bedeutendsten literarischen Werk des Jahres. 1965 folgte der tragikomische Roman "Herzog". Zehn Jahre später erreichte Bellow mit "Humboldts Vermächtnis" den Höhepunkt seines internationalen Ruhms: Er erhielt dafür 1976 den Literaturnobelpreis und den Pulitzer-Preis. Der langjährige Universitätsprofessor schrieb bis ins hohe Alter - seinen letzten Roman, "Ravelstein", vollendete er im 85. Lebensjahr.
nobelprize.org/literature/laureates/1976...
Saul Bellow auf den Seiten der "Nobelprize.org".
(Englisch)
www.kirjasto.sci.fi/bellow.htm...
Ein Eintrag zu Leben und Werk von Saul Bellow.
(Englisch)
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