Kalenderblatt dw.com
John Major 1943: John Major Joseph Hooton Taylor 1941: Joseph Hooton Taylor
Terence Hill 1939: Terence Hill Brigitte Horney 1911: Brigitte Horney
Lawrenti Pawlowitsch Berija 1899: Lawrenti Pawlowitsch Berija Ernst Jünger 1895: Ernst Jünger
Wilhelm Liebknecht 1826: Wilhelm Liebknecht
29.3.1943: John Major
Britischer Politiker und ehemaliger Premierminister. John Major absolvierte eine Ausbildung als Bankkaufmann. Bereits während seiner Bank-Tätigkeit engagierte er sich politisch. Mit dem Sieg der Konservativen Margaret Thatchers zog Major 1979 als Abgeordneter der Provinz Huntingdonshire ins Parlament ein. Am 27. November 1990 wurde er mit 184 Stimmen zum Premierminister gewählt und zum Nachfolger der Parteichefin Thatcher ernannt. 1997 verlor Major nach einer massiven Wahlniederlage der Konservativen gegen die Labour-Partei seine Position als Premierminister. Daraufhin legte Major auch den Vorsitz der Konservativen Partei nieder. In späteren Äußerungen beklagte er sich über die mangelnde Loyalität der "Eisernen Lady" während seiner Amtszeit. Am 1. Januar 2000 wurde er Mitglied im Vorstand beim britischen Karosserie-Bauer Mayflower.
www.number10.gov.uk/output/page125.asp...
Eine Biografie John Majors.
(Englisch)
rhein-zeitung.de/old/97/05/03/topnews/el...
Die Webpage der "Rhein-Zeitung" informiert über den Rücktritt Majors.
29.3.1941: Joseph Hooton Taylor
US-amerikanischer Astrophysiker, Meteorologe und Weltraumforscher. Joseph Hooton Taylor wurde in Philadelphia (USA) geboren. Er studierte Physik und lehrt an der Universität Princeton in New Jersey, USA. Taylor gilt als einer der wegweisenden Experten bei der Erforschung von Pulsaren. Pulsare sind Sterne, deren Eigendrehung kosmische Radiofrequenzstrahlung erzeugt. In regelmäßigen Abständen von wenigen Millisekunden geben sie Signale ab. Der erste Pulsar wurde 1967 entdeckt. Zusammen mit Russell Hulse fand Taylor einen neuen Typus von Pulsaren, den so genannten "Doppelpulsar", mit der Einsteins Relativitätstheorie bestätigt werden konnte. Mit Hilfe von Pulsaren werden auch heute in der Physik die Gesetze der Schwerkraft untersucht. 1993 erhielt Taylor für seine Entdeckung den Nobelpreis für Physik.
nobelprizes.com/nobel/physics/1993b.html...
Eintrag in der "Nobelprizes.com" zu Taylor. Hier sind auch weitere Links zu dem Physiker und seiner Arbeit zu finden.
(Englisch)
nobelprize.org/nobel_prizes/physics/laur...
Autobiografie des Wissenschaftlers.
(Englisch)
29.3.1939: Terence Hill
Eigentlich Mario Girotti, italienischer Filmschauspieler. Terence Hill wurde in Venedig geboren. Der Sohn eines italienischen Chemikers und einer deutschen Mutter verbrachte seine Kindheit u.a. in Dresden, wo die Familie während des Zweiten Weltkriegs auch dem Bombardement der Alliierten ausgesetzt war. Er studierte in Rom Literatur und Philosophie. Der Mann mit den hellblauen Augen und der sonnengegerbten Haut erhielt seine erste Filmrolle in Luciano Viscontis "Der Leopard" (1962). An der Seite von Bud Spencer trat er ab 1967 in Italo-Western in der Rolle des charmanten und raubeinigen Haudegen auf. Höhepunkt dieser Serie war der Western "Vier für eine Ave Maria" (1968) unter der Regie von Guiseppe Colizzi. International erfolgreich wurde Terence Hill in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts mit den Filmen "Zwei Himmelhunde auf den Weg zur Hölle" (1972) und "Das Krokodil und sein Nilpferd" (1974). Seinen ersten eigenen Film drehte Hill 1984 mit "Keiner haut wie Don Camillo".
www.terencehill.de/...
Die offizielle internationale Webseite von Terence Hill.
(Deutsch, Englisch, Französisch)
www.bud-spencer.de/...
Eine Terence Hill und Bud Spencer Fanpage.
29.3.1911: Brigitte Horney (†27.7.1988)
Deutsche Schauspielerin. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung an einer Schauspielschule und nahm Tanzunterricht bei Mary Wigman. Ihren ersten Filmauftritt hatte sie 1930 in Robert Siodmaks Film "Abschied". Im selben Jahr wurde sie mit dem "Max-Reinhardt-Nachwuchspreis" ausgezeichnet. Erste Engagements am Theater in Würzburg und Berlin folgten. Einen internationalen Publikumserfolg errang sie 1934 als Kneipensängerin "Rubby" im Film "Liebe, Tod und Teufel". In den 30er und 40er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde sie zu einem vielgerühmten Filmstar. Sie spielte u.a. an der Seite von Hans Albers in "Münchhausen" (1943). In der Serie "Jakob und Adele" spielte sie zusammen mit Carl Heinz Schroth. Als "vitale Gräfin" in der ZDF-Serie "Das Erbe der Guldenburgs" ging sie in die deutsche Filmgeschichte ein. 1972 wurde sie für ihr schauspielerisches Wirken mit dem Filmband in Gold geehrt.
movies.yahoo.com/shop?d=hc&id=1800032172...
Horney-Biografie mit weiterführenden Links.
(Englisch)
www.kinosessel.de/horney.htm...
Kurze Biografie der Schauspielerin.
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Zitat des Tages
    
Zitat des Tages
Jeder Mensch hat seine guten Seiten. Man muss nur die schlechten umblättern.
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