Kalenderblatt dw.com
Michael Schumacher 1969: Michael Schumacher Dorothy Arzner 1900: Dorothy Arzner
Pola Negri 1897: Pola Negri August Macke 1887: August Macke
Wilhelm Pieck 1876: Wilhelm Pieck Emma Ihrer 1857: Emma Ihrer
Carl Gustav Carus 1789: Carl Gustav Carus
3.1.1969: Michael Schumacher
Deutscher Formel-1-Fahrer. Michael Schumacher startete 1991 zum ersten Mal in der Formel 1. Seine Karriere als Rennfahrer begann er als Jugendlicher mit dem Titel des Juniorenmeisters im Kart-Rennen. 1992 fuhr er seine erste komplette Formel-1-Saison für Benetton-Ford. Im August 1992 gelang ihm sein erster Grand-Prix-Sieg. 1994 wurde er als erster Deutscher Weltmeister der Formel 1. Den Titel konnte er auch ein Jahr später verteidigen. Seit 1996 fuhr Schumacher für den italienischen Automobilhersteller Ferrari. Am 11. Juli 1999 verunglückte er beim Rennen in Silverstone schwer und musste für sechs Grand-Prix-Rennen pausieren. Im selben Jahr wurde er zum deutschen Motorsportler des Jahrhunderts gewählt. In der Saison 2000 errang Schumacher als erster Deutscher den Weltmeistertitel für Ferrari und beendete damit für den italienischen Rennstall eine 21-jährige Durststrecke ohne WM-Titel. In den darauf folgenden vier Jahren gelang es ihm dies zu wiederholen: 2004 wurde er zum siebten Mal Weltmeister. Mit Ablauf der Saison 2006 beendete Michael Schumacher nach insgesamt 91 Grand Prix-Siegen seine Karriere.
sport.rtl.de/formel-1/michaelschumacher_...
Offizielle Webseite von Michael Schumacher mit einer Biografie und aktuellen Nachrichten aus der Formel-1.
(Deutsch, Englisch)
www.dw.com/dw/article/0,2144,2209722,00....
Ein Artikel zum Abschied Michael Schumachers 2006 auf den Seiten von DW.
3.1.1900: Dorothy Arzner (†1.10.1979)
US-amerikanische Filmregisseurin. Dorothy Arzner wurde in San Francisco geboren. Als junge Frau studierte Arzner Medizin und entdeckte ihre Vorliebe für das Filmemachen. Bevor sie 1927 ihren ersten Film drehte ("Fashions for Women") war sie Drehbuchlektorin und Filmeditorin. Sie wurde als erste Frau Mitglied der neu gegründeten Regisseursvereinigung "Guild of America". Ihre kommerziell erfolgreiche Karriere dauerte fünfundzwanzig Jahre. Im Anschluss daran lehrte sie an der University of California in Los Angeles und drehte einige Pepsi-Cola Werbeclips. Dorothy Arzner starb im kalifornischen La Qinta.
www.deutsches-filminstitut.de/dt2tp0144....
Dorothy Arzner auf den Seiten des "Deutschen Filminstituts".
3.1.1897: Pola Negri (†1.8.1987)
Eigentlich Barbara Apolonia Chalupiec, polnisch-US-amerikanische Stummfilmschauspielerin. Pola Negri erblickte in Lipno das Licht der Welt. 1902 zog sie nach Warschau, wo sie die Jahre der Ausbildung in Armut verbrachte. Sie tanzte beim St. Petersburger Ballett vor, wo sie angenommen wurde. Ihre Tanzkarriere nahm durch eine Tuberkulose-Infektion ein abruptes Ende. Sie wurde Bühnenschauspielerin in Warschau, dann Filmschauspielerin. Später erhielt sie einen Vertrag in Hollywood und drehte Filme, z.B. "Das verbotene Paradies" (1924). Als Stummfilm-Star war Pola Negri hauptsächlich auf die Rolle der "Männer-verschlingenden" Femme fatale fixiert. Die Diva starb in San Antonio/Texas.
us.imdb.com/Name?Negri,+Pola...
Filmografie und Kurzbiografie der Schauspielerin Pola Negri in der "Internet Movie Database".
(Englisch)
www.csse.monash.edu.au/~pringle/silent/s...
Dieser Text zur Diva steht unter dem Titel "Silent Star of April 1996".
(Englisch)
3.1.1887: August Macke (†26.9.1914)
Deutscher Künstler. Von 1904 bis 1906 studierte August Macke an der Düsseldorfer Kunstakademie und an der dortigen Kunstgewerbeschule. Durch seine Freundschaft mit Franz Marc kam er in Kontakt mit Wassily Kandinsky und der "Neuen Künstlervereinigung". Dieser Einfluss prägte Mackes Werk in den folgenden Jahren. Im Dezember 1911 war Macke daher auf der ersten Ausstellung der Künstlergruppe "Der blaue Reiter" in München mit drei Arbeiten vertreten. Die Bekanntschaft mit Robert Delaunay bewirkte bei ihm nach 1912 die Übernahme futuristischer und kubistischer Elemente in seine Bilder. Sein Hauptwerk malte Macke 1913 während des Aufenthaltes in Hilterfingen am Thuner See in der Schweiz und 1914 bei einer gemeinsamen Tunesienreise mit Paul Klee und Louis René Moilliet. Die leuchtenden und farbkräftigen Bilder Mackes spiegeln die Lebensfreude und Aufbruchsstimmung des jungen 20. Jahrhunderts wider. Macke starb im Ersten Weltkrieg.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/MackeAug...
Eine Biografie Mackes auf den Seiten des "Deutschen Historischen Museums".
www.augustmacke.de/...
Auf dieser Website finden sich sowohl biografische Angaben zu August Macke als auch Abbildungen seiner Werke.
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Wenn ich von jemanden gebügelt werden möchte, dann am liebsten von meinem Bügel, ... äh Bruder.
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