Kalenderblatt dw.com
Charlie Parker 1920: Charlie Parker Ingrid Bergman 1915: Ingrid Bergman
Werner Forßmann 1904: Werner Forßmann Maurice Maeterlinck 1862: Maurice Maeterlinck
Hermann Schulze-Delitzsch 1808: Hermann Schulze-Delitzsch John Locke 1632: John Locke
Jean-Baptiste Colbert 1619: Jean-Baptiste Colbert
29.8.1920: Charlie Parker (†12.3.1955)
US-amerikanischer Jazzmusiker. Der Altsaxophonist wurde wegen seiner ungewöhnlichen Technik, die mit großem Improvisationstalent verbunden war, zum Pionier des Bebop und des Modern Jazz. Mit 15 Jahren musste er sich bereits selbst ernähren und spielte in kleinen Clubs. 1938 kam er mit der Jay McShann Band zusammen. Mit dieser Band ging er nach New York, spielte dort in Harlem und tourte mit ihr durch die USA. In Detroit trennte er sich von der Band. Er ging zurück nach Harlem und traf dort Dizzy Gillespie. 1944 hatten die beiden ihre erste Plattenaufnahme. Nach wichtigen Aufnahmen mit seinem Charlie Parker Quintett wurde das Altsaxophon die ausdrucksvollste Stimme im Jazz. Von 1947 bis 1951 arbeitete er in Radiostationen und Nachtklubs.
www.pbs.org/jazz/biography/artist_id_par...
Eine Parker-Seite mit Fotos, Linkliste und Hörbeispielen.
(Englisch)
www.geocities.com/BourbonStreet/5066/...
Eine Charlie Parker-Fansite.
(Englisch)
29.8.1915: Ingrid Bergman (†29.8.1982)
Schwedische Schauspielerin. Nach dem Besuch der königlichen Schauspielschule in Stockholm erhielt sie 1935 ihren ersten Filmvertrag. Ab 1938 arbeitete sie auch in Deutschland und ab 1939 in Hollywood. Dort spielte sie vor allem in Hitchcock-Filmen und wurde schnell berühmt. 1943 ging sie mit "Casablanca" in die Filmgeschichte ein. 1944 erhielt sie für ihre Darstellung in George Cukors "Gaslight", 1956 für die Titelrolle in Anatole Litvaks "Anastasia" und 1974 für die Nebenrolle der schwedischen Missionarin Greta Ohlsson in Sidney Lumets "Murder on the Orient Express" je einen Oscar. 1950 ging sie nach Italien und spielte bis 1955 in sechs Filmen von Regisseur Roberto Rossellini, mit dem sie von 1950 bis 1958 verheiratet war.
www.cmgww.com/stars/bergman/...
Die offizielle Website von Ingrid Bergman mit zahlreichen Fotos und einer Biografie.
(Englisch)
www.prisma-online.de/tv/person.html?pid=...
"Prisma Net World" mit einer Website über die Schauspielerin.
29.8.1904: Werner Forßmann (†1.6.1979)
Deutscher Forscher, Chirurg und Urologe. Nach einem Studium in Berlin begann er 1928 neben seiner Tätigkeit als Assistenzarzt in Eberswalde mit Untersuchungen, die der Verbesserung der Diagnose von Herzkrankheiten dienten. 1929 legte er sich in einem ersten Selbstversuch einen Herzkatheder. In den folgenden Jahren unternahm er unzählige weitere Selbstversuche. Dadurch konnte er beweisen, dass es gefahrlos möglich ist, das Herz mit Kontrastmittel zu füllen. Sein damaliger Vorgesetzter in der Charité, der berühmte Chirurg Ferdinand Sauerbruch, entließ ihn wegen seiner Forschungen. 1954 erhielt Forßmann von der Ostberliner Akademie der Wissenschaften die Leibnitz-Medaille, 1956 den Nobelpreis für Medizin.
nobelprize.org/nobel_prizes/medicine/lau...
Das "Nobel e-Museum" mit einer Biografie des Mediziners.
(Englisch)
www.onmeda.de/lexika/persoenlichkeiten/f...
Eine Biografie bei "Onmeda.de".
29.8.1862: Maurice Maeterlinck (†6.5.1949)
Belgischer Schriftsteller, Lyriker und Essayist. Er ist einer der Hauptvertreter des Symbolismus. Maeterlinck trat in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts als Lyriker und Dramatiker hervor. Sein erstes Bühnenwerk "Prinzessin Maleine" (1889) kann als das erste symbolistische Drama bezeichnet werden. 1890 folgten "Die Blinden" und "Der Eindringling", 1892 sein Meisterwerk "Pelléas et Mélisande", das von Claude Debussy vertont wurde. In seinen frühen Dramen schildert er das menschliche Dasein in seiner Abhängigkeit von Schicksal und überraschendem Tod. Nach der Jahrhundertwende vollzog er den Schritt zum Psychodrama. 1911 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Maeterlinck war auch ein anerkannter Autor naturphilosophischer Werke, so "Das Leben der Bienen" (1901), "Die Intelligenz der Blumen" (1907) und "Das Leben der Ameisen" (1930).
nobelprize.org/nobel_prizes/literature/l...
Das "nobel e-museum" mit einer Biografie von Maurice Maeterlinck.
(Englisch)
www.recmusic.org/lieder/m/maeterlinck/...
"REC Music Foundation" mit Liedertexten von Maurice Maeterlinck.
(Französisch, Deutsch)
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