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| 22.12.1972: Vanessa Paradis |
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| Französische Sängerin und Schauspielerin. Nachdem sie bereits als Kind erste Gesangsauftritte im Fernsehen absolvierte, gelang ihr im Alter von 14 Jahren mit "Joe le Taxi" ihr erster internationaler Hit. In den folgenden Jahren veröffentlichte Paradis ihre ersten Alben und erhielt 1991 einen Vertrag als Model des Modekonzerns Chanel. 1992 erschien ihr drittes Album, das sie in New York gemeinsam mit Lenny Krawitz aufgenommen hatte. Als Schauspielerin wirkte sie neben ihrem Debüt-Streifen "Noce Blanche" unter anderem in dem 1995 veröffentlichten Film "Elisa" mit Gerard Depardieu und in "Der Hexenclub von Bayonne" mit. |
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| 22.12.1908: Giacomo Manzù (17.1.1991) |
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| Italienischer Bildhauer und Zeichner. Manzù entwickelte sich fast ausschließlich durch Selbststudium zu einem der bedeutendsten Vertreter der figurativen Plastik in Italien. Tänzerinnen, Partisanen und Kardinäle gehörten zu seinen bevorzugten Motiven. Die Bronzestatuen für den Petersdom in Rom und für den Salzburger Dom zählen zu seinen Werken. Die sechs Meter hohe Bronzeplastik "Hymne an das Leben" vor den Vereinten Nationen in New York ist sein letztes vollendetes Werk. |
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| 22.12.1908: Max Bill (9.12.1994) |
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| Schweizer Architekt, Maler, Bildhauer und Kunsttheoretiker. Von 1927 bis 1929 studierte er am Bauhaus in Dessau, wo er sich mit den Werken der "Stijl-Gruppe" beschäftigte. Diese frühen Einflüsse bestimmten das Wirken Bills nachhaltig. Die Idee einer künstlerischen Gestaltung der menschlichen Umwelt ist bei ihm mit der Vorstellung einer vom rein Funktionalen gelösten Schönheit des Objekts verbunden. Diese Schönheit findet oftmals ihren Ausdruck in den mathematischen Konzeptionen seiner Werke. 1936 und 1951 schuf Bill für die Triennale von Mailand die Schweizer Pavillons. Von 1951 bis 1966 war er Rektor der Ulmer Hochschule für Gestaltung, die er selbst baute. |
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| 22.12.1899: Gustaf Gründgens (7.10.1963) |
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| Deutscher Schauspieler, Regisseur und Intendant. Gründgens spielte in den Zwanziger Jahren unter anderem in Halberstadt, Berlin und Hamburg und begann 1924 zudem seine Karriere als Regisseur. Zwischen 1928 und 1933 inszenierte und spielte er an verschiedenen Berliner Bühnen und übernahm auch erste Filmrollen. So richtig nach vorne ging es für die Karrieristen Gründgens vor allem unter den Nazis. Während der nationalsozialistischen Diktatur wurde Gründgens von Hermann Göring zum Leiter des Preußischen Staatstheaters ernannt. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Gründgens für sein Verhalten während des Nazi-Regimes kritisiert. Als bekannteste Rolle des Schauspielers gilt der Mephisto in Goethes "Faust". Gründgens war nach Kriegsende als Leiter des Schauspielhauses in Düsseldorf und als Generalintendant des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg tätig. |
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