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| 22.5.1959: Morrissey |
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| Eigentlich Stephen Patrick Morrissey, britischer Sänger und Musiker. Morrissey begann seine musikalische Karriere bei kleineren Bands. Nebenbei schrieb er Plattenkritiken für die Musikzeitschrift "Record Mirror". 1982 gründete Morrissey zusammen mit Johnny Marr und Mike Joyce in Manchester die Band "The Smiths". Ihr erster Auftritt im Ritz in Manchester wurde ein voller Erfolg. Ende 1982 kam Andy Rourke als Bassist zu "The Smiths". 1983 bekam die Band ihren ersten großen Vertrag. Von Anfang an war der Name "The Smiths" mit der Person Morrisseys verbunden, der sich mit seiner Eloquenz als "Pressesprecher" der Band hervortat. Eine erste Tournee in den USA brachte dort allerdings nicht den erhofften Durchbruch. In Großbritannien erlangte die Band um ihren Sänger Morrissey bald Kult-Status. 1985 stellte sich dann auch in den USA der Erfolg ein. Im gleichen Jahr erschien die Hit-Single "The Boy With The Thorn In His Side". Nach eine Serie von Streitigkeiten zwischen den Bandmitgliedern Ende der 1980er Jahre löste sich "The Smiths" auf. |
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| 22.5.1943: Betty Williams |
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| Nordirische Friedensaktivistin. Williams wuchs als Tochter einer katholischen Mutter und eines protestantischen Vaters in Belfast auf. Schockiert vom Tod dreier Kinder und den Terroraktionen zwischen den Volksgruppen, von denen auch Angehörige ihrer Familie betroffen waren, begann ihr Engagement 1976. Gemeinsam mit Mairead Corrigan gründete sie die Bewegung "Peace People". Mit Friedensmärschen und Unterschriftensammlungen demonstrierten sie für ein Ende der blutigen Auseinandersetzungen in ihrer Heimat. Nachträglich erhielten sie den Friedensnobelpreis für das bis dahin vakant gebliebene Jahr 1976. Ihre Organisation zerbrach jedoch schließlich am internen Streit über die Verwendung der Gelder. |
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| 22.5.1924: Charles Aznavour |
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| Eigentlich Shahnour Aznavourian, französischer Sänger, Komponist und Schauspieler. Schon mit neun Jahren stand Aznavour das erste Mal auf der Bühne. Während des Zweiten Weltkrieges versuchte er sich auf ersten Tourneen durch Frankreich mit mäßigem Erfolg als Sänger. Erste Erfolge hatte er dann in den USA, wo er auf Anraten seiner Mentorin Edith Piaf von 1946 bis 1948 lebte. Nach seiner Rückkehr nach Paris setzte auch dort der Erfolg ein. Er interpretierte zeitgenössische Chansons und trat zunehmend mit eigenen Kompositionen auf und ging in den 1950er Jahren weltweit auf Tournee. Ende der 1950er Jahre begann er auch seine Karriere als Filmschauspieler, die ihm wie seine Musik Ehrungen und Preise einbrachte. |
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| 22.5.1907: Laurence Olivier (11.7.1989) |
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| Britischer Schauspieler. Laurence Olivier machte sich schon früh einen Namen als Shakespeare-Darsteller. Ab 1929 drehte er auch Filme. 1937 ging er zur "Old Vic Company", deren Kodirektor er seit 1944 war. 1963 wurde er Leiter des National Theatre in London. Wirkliche Erfolge als Filmschauspieler feierte Olivier ab 1939, etwa in "Stürmische Höhen" (1939) und "Rebecca" (1940), Hitchcocks erstem Hollywoodfilm. Er selbst produzierte und inszenierte einige der besten Shakespeare -Adaptionen, für das Kino, darunter "Hamlet" (1948), "Richard III." (1955) und "Othello"(1965). Darüber hinaus zeigte er sich in zahlreichen, sehr unterschiedlichen Filmen als überaus vielseitiger Darsteller, unter anderem in der ebenfalls von ihm inszenierten Komödie "Der Prinz und die Tänzerin" (1957) mit Marylin Monroe. Olivier war zwanzig Jahre mit der Schauspielerin Vivian Leigh verheiratet, mit der er auch gemeinsam auf Bühne stand. 1947 wurde er geadelt. |
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