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| 14.4.1977: Sarah Michelle Gellar |
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| US-amerikanische Schauspielerin. Gellar begann mit ihrer Karriere als Schauspielerin im Alter von vier Jahren, als sie von einem Agenten in einem Restaurant entdeckt wurde. Drei Wochen später war sie am Set ihres ersten Films "An Invasion of Privacy". Außer Auftritten im Fernsehen und beim Film ist sie auch immer wieder am Theater zu sehen. So spielte sie mit Matthew Broderick und Eric Stoltz in "Die Witwe Claire". Mitte der 1990er trat sie vermehrt im Fernsehen auf, bis sie 1996 für die Serie "Buffy im Bann der Dämonen" ("Buffy the Vampire Slayer") entdeckt wurde, durch die sie weltweit bekannt und zum Teenie-Idol wurde. |
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| www.smgfan.com/... |
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| Diese Sarah Michelle Gellar Fan Page bietet viele Möglichkeiten zur Information über den Star. |
| (Englisch) |
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| www.buffy.de/... |
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| Eine Seite zu der TV-Serie "Buffy". |
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| 14.4.1941: Julie Christie |
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| Britische Schauspielerin. Ihr Debüt gab sie 1962 in der populären britischen TV-Serie "A is for Andromeda". Es folgten kleine Rollen in Filmkomödien wie "Crooks Anonymous" (1962) und "The Fast Lady" (1963). Rasch voran kam ihre Karriere dann durch Regisseur John Schlesinger, der ihr eine kleine 11-Minuten-Rolle in seinem Film "Geliebter Spinner" (1963; Billy Liar) gab. Im April 1966 bekam sie den Oscar als beste Schauspielerin: Für ihre Rolle in dem Film "Darling" von John Schlesinger. Zu den besonderen Höhepunkten ihrer Karriere zählt die Fachkritik die Doppelrolle in Truffauts "Fahrenheit 451". |
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| 14.4.1935: Loretta Lynn |
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| Eigentlich Loretta Webb, US-amerikanische Country-Sängerin. Loretta Lynn heiratete bereits im Alter von 13 Jahren und hatte vier Jahre später vier Kinder. Sie sang damals hauptsächlich für ihre Kinder, lernte autodidaktisch Gitarrespielen und schrieb mit 18 ihre ersten Songs. Zunächst trat sie mit einer lokalen Band auf und nahm eine Schallplatte auf. Fast über Nacht wurde sie in Nashville, der sogenannten Hauptstadt der Country-Musik, zum Star. 1961 zog sie mit ihrer Familie nach Nashville und wurde Mitglied des "Grand Ole Opry". "The Coal Miner's Daughter", so lautet ihr Beiname, war in den 1970er Jahren wochenlang in den Charts. In den 1980ern wurde sie in die "Country Music Hall of Fame" gewählt. |
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| 14.4.1907: François Duvalier (21.4.1971) |
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| Haitianischer Diktator. Eigentlich war Duvalier Arzt, daher sein Spitzname "Papa Doc". In den 1950er Jahren organisierte Duvalier den Widerstand gegen den damaligen haitianischen Präsidenten Paul Eugène Magloire. Im Jahr 1957 wurde Duvalier selbst zum Präsidenten gewählt. Um seinen Machtbereich auszudehnen organisierte er eine private Eingreiftruppe, die "Tontons Macoutes", die angebliche Regimegegner terrorisierten. Sieben Jahre nach seinem Amtsantritt wurde Duvalier zum Präsidenten auf Lebenszeit ernannt. Im Verlauf seiner Amtszeit förderte der Diktator einen Kult, der seine Person als göttliche Verkörperung des haitianischen Volkes verehrte. Nach Duvaliers Tod wurde sein "Baby Doc" genannter Sohn Jean-Claude Präsident. |
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