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| 23.12.1943: Silvia von Schweden |
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| Eigentlich Silvia Sommerlath, schwedische Königin. Die in Heidelberg geborene Monarchin lernte den schwedischen Kronprinz Carl Gustaf während der Olympischen Spiele 1972 in München kennen. 1976 heirateten beide in der Kathedrale von Stockholm. Das schwedische Königspaar hat drei Kinder, Kronprinzessin Victoria (geb. 1977), Prinz Carl Philip (geb. 1979) und Prinzessin Madeleine (geb. 1982). Vor ihrer Heirat hatte Silvia nach dem Abitur eine Dolmetscher-Ausbildung in München gemacht und anschließend beim argentinischen Konsulat gearbeitet, bevor sie beim Organisationskomitee für die Ausrichtung der Olympischen Spiele für die Hostessen-Ausbildung zuständig war. |
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| 23.12.1933: Akihito |
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| Eigentlich Tsugu Akihito, japanischer Kaiser. Nach der Tradition des ältesten Königshauses der Welt ist Akihito der 125. direkte Nachkomme des legendären ersten Kaisers Jimmu. Nach dem Tod seines Vaters Hirohito übernahm Akihito 1989 die Thronfolge als japanischer Tenno, die offizielle Krönungszeremonie fand im November 1990 statt. Als erster japanischer Kaiser reiste er 1992 nach China und drückte sein Bedauern über das von seinem Land während des Zweiten Weltkriegs verursachte Unrecht aus. Akihito heiratete als erster Monarch in der 1500-jährigen Geschichte seines Hauses eine Bürgerliche, Shoda Michiko, mit der er drei Kinder hat. |
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| 23.12.1929: Chet Baker (13.5.1988) |
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| US-amerikanischer Jazzmusiker. Baker ist einer der Hauptvertreter des "Cool"- und des "West-Coast"-Jazz. Die Karriere des Trompeters begann, als er 1952 bei einem Wettbewerb ausgewählt wurde, einige Konzerte mit Charlie Parker zu spielen. Anschließend trat er mit dem Gerry Mulligan Quartet auf und spielte mit der Band seine bekannte Version von "My funny Valentine" ein. In den Folgejahren gründete Baker, der zeitlebens Drogenprobleme hatte und deswegen zu mehreren Gefängnisstrafen verurteilt wurde, seine eigene Gruppe und gab Konzerte in den USA und Europa. Zu seinen wichtigsten Aufnahmen zählen "The Pacific Years", "Playboys" (mit Art Pepper) und "The Carnegie Hall Concert" (mit Gerry Mulligan"). |
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| 23.12.1918: Helmut Schmidt |
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| Deutscher Politiker. Schmidt wurde 1974 nach dem Rücktritt von Willy Brandt zum Bundeskanzler gewählt und übte das Amt bis zum Bruch der sozial-liberalen Koalition 1982 aus. Seine Regierungsperiode war von der weltweiten Wirtschaftskrise und einer Welle terroristischer Anschläge durch die RAF geprägt. Ausschlaggebend für Schmidts Abwahl durch ein konstruktives Misstrauensvotum war die Umsetzung des NATO-Doppelbeschlusses, der von Teilen seiner Partei abgelehnt wurde. Vor seiner Wahl zum Bundeskanzler war der SPD-Politiker Innensenator von Hamburg, Bundesverteidigungsminister und Bundesfinanzminister. Seit Beendigung seiner aktiven politischen Karriere ist Schmidt als Mitherausgeber der Wochenzeitung "Die Zeit" und als Autor tätig. |
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