Kalenderblatt dw.com
Walter Kempowski 1929: Walter Kempowski Duke Ellington 1899: Duke Ellington
Egon Erwin Kisch 1885: Egon Erwin Kisch Sir Thomas Beecham 1879: Sir Thomas Beecham
Adele Schreiber-Krieger 1872: Adele Schreiber-Krieger Jules Henri Poincaré 1854: Jules Henri Poincaré
Alexander II. Nikolajewitsch 1818: Alexander II. Nikolajewitsch
29.4.1929: Walter Kempowski (†5.10.2007)
Deutscher Schriftsteller. Der aus einer Rostocker Reederfamilie stammende Kempowski war 1948 aus politischen Gründen von einem sowjetischen Militärtribunal zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt worden, kam aber nach acht Jahren frei. Er studierte Pädagogik und arbeitete als Lehrer. Die Arbeit an der neunbändigen "deutschen Chronik" begann er Mitte der 1960er Jahre. 1971 erschien der erste Band "Tadellöser und Wolf" und beschlossen wurde die Reihe mit dem 1984 erschienen "Herzlich willkommen." Als sein Hauptwerk gilt "Das Echolot. Ein kollektives Tagebuch. 1.1. - 28.2.1943" (1993). Kempowski wurde mit mehreren Preisen geehrt.
www.dw.com/dw/article/0,2144,2809884,00....
Die Seiten von DW mit einem Nachruf auf Walter Kempowski.
www.ub.fu-berlin.de/internetquellen/fach...
Eine Sammlung von Kempowski-Links.
29.4.1899: Duke Ellington (†24.5.1974)
Eigentlich Edward Kennedy Ellington, US-amerikanischer Jazzmusiker und Komponist. Der Autodidakt Ellington übte als Pianist und Bandleader großen Einfluss auf die Entwicklung des Traditional Jazz und Swing aus. Seine erste Band, "The Dukes Serenaders" (später: "Washingtoners") gründete der Pianist 1918. In den 1920er Jahren feierten er und seine Band große Erfolge im New Yorker Cotton Club und seine Bigband wurde das führende Orchester des Jazz. Als seine wichtigsten Titel gelten "Echoes of the jungle", "Mood Indigo" und die "Black-brown-and-beige"-Suite.
www.nndb.com/honors/035/000045897/...
Die Homepage der "Big Band and Jazz Hall of Fame".
(Englisch)
duke-ellington.com/...
Die offizielle Homepage von Duke Ellington.
(Englisch)
29.4.1885: Egon Erwin Kisch (†31.3.1948)
Tschechoslowakischer Journalist und Schriftsteller. Er arbeitete zunächst als Lokalreporter in Prag. Von 1921 bis 1933 schrieb er hauptsächlich für sozialistische Zeitungen in Berlin und reiste durch Europa, China, die Sowjetunion und Afrika. Bekannt gemacht haben ihn seine Reisereportagen "Der rasende Reporter" (1924). 1933 wurde er von den Nationalsozialisten verhaftet, jedoch nach Intervention der Tschechoslowakei wieder freigelassen. Von 1936 bis 1938 war er Berichterstatter im Spanischen Bürgerkrieg. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs floh er über Paris nach Mexiko. Er kehrte 1946 nach Prag zurück, wo er zwei Jahre später starb.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/KischEgo...
Kisch-Biografie auf den Seiten des "Deutschen Historischen Museums".
29.4.1879: Sir Thomas Beecham (†8.3.1961)
Britischer Dirigent. Nach seiner Erziehung in Oxford gründete er 1906 das "New Symphony Orchestra" in London. Als Operndirigent in Covent Garden (ab 1910) initiierte er beispielsweise Erstaufführungen von Richard Strauss' "Salome" und "Elektra" und Richard Wagners "Meistersinger von Nürnberg". Ab 1928 war er ständiger Leiter des "London Symphony Orchestras". 1932 gründete er das "London Philharmonic Orchestra". Während des Zweiten Weltkriegs führten ihn Konzerttourneen nach Australien, Kanada und in die USA. 1947 gründete er das "Royal Philharmonic Orchestra", dessen Leiter er bis zu seinem Tode war.
de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Beecham...
Ein Eintrag zu Sir Thomas Beecham auf den Seiten von "Wikipedia.de".
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Ein Reporter muss zehnmal mehr wissen, als er in seiner Reportage verwenden kann.
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