Kalenderblatt dw.com
Dianne Wiest 1948: Dianne Wiest Rolf Zacher 1941: Rolf Zacher
Boleslaw Barlog 1906: Boleslaw Barlog Sepp Herberger 1897: Sepp Herberger
Maxim Gorki 1868: Maxim Gorki Aristide Briand 1862: Aristide Briand
Johannes Amos Comenius 1592: Johannes Amos Comenius
28.3.1948: Dianne Wiest
US-amerikanische Schauspielerin. Mit 16 Jahren gab sie ein Ballett-Studium an der New Yorker "School of American Ballett" auf, weil sie sich zum Theater hingezogen fühlte. Dianne Wiest begann ihre Schauspielkarriere, indem sie mit der "American Shakespeare Company" auf Tournee ging. 1980 drehte sie ihren ersten Film "It's My Turn", gefolgt von "I'm Dancing as Fast as I Can". In dem Überraschungserfolg "Footloose" von 1984 spielte Dianne Wiest ebenfalls mit. Nach ihrem Part in "The Purple Rose of Cairo" (1985) wurde sie als eine der zwölf vielversprechendsten jungen SchauspielerInnen des Jahres 1985 genannt. Danach drehte sie insgesamt fünf Filme mit Woody Allen, was ihr neben großem künstlerischem Renommee auch die erste Oscar-Auszeichnung als beste Nebendarstellerin 1986 in "Hannah und ihre Schwestern" (1986) einbrachte. Dianne Wiest spielte 1994 mit John Cusack in "Bulletts over Broadway", wofür sie ihren zweiten Oscar gewann. Sie brillierte mit Johnny Depp in "Edward mit den Scherenhänden" (1990), an der Seite von Gene Hackman in "The Birdcage" (1996) und mit Robert Redford in "Der Pferdeflüsterer" (1998).
www.thespiannet.com/actresses/W/wiest_di...
Auf dieser Seite wird die Karriere der Schauspielerin kurz nachgezeichnet.
(Englisch)
28.3.1941: Rolf Zacher
Deutscher Schauspieler. Nach einer Bäcker- und Konditorlehre arbeitete Rolf Zacher als Kellner. Er versuchte sich als Sänger und gründete in Berlin das "Ein-Groschen-Theater". Dort wurde er vom Fernsehen entdeckt. 1961 spielte er in dem Film "Zu jung für die Liebe" seine erste Rolle. Rolf Zacher absolvierte eine Schauspielerausbildung. Daraufhin erhielt er sein erstes Engagement an der Kleinen Komödie in Hamburg. Dennoch blieb er dem Fernsehen verbunden. Mit sparsamen Mitteln verschafft er seinen Rollen deutliches Profil. 1971 spielte er in der Band "Amon Düül II". Gelegentlich lieh er Robert de Niro seine Synchronstimme. 1994 eröffnete Rolf Zacher in Berlin-Kreuzberg eine Gaststätte.
www.deutsches-filmhaus.de/bio_er/u-z_spi...
Eine Biografie Zachers.
www.mdr.de/riverboat/1851801-hintergrund...
Ein Porträt Rolf Zachers auf den Seiten von "MDR.DE".
28.3.1906: Boleslaw Barlog (†17.3.1999)
Deutscher Regisseur und Intendant. Barlog wuchs in Berlin auf und ließ sich zum Buchhändler ausbilden. 1933 wurde er Theaterassistent bei Karl Heinz Martin und Heinz Hilpert an der Volksbühne in Berlin. Da er in Opposition zu den Nationalsozialisten stand, verlor er die Stelle im selben Jahr wieder. Bis 1940 schlug er sich mit Gelegenheitsarbeiten durch. Danach drehte er mehrere Filme, die allerdings unter den Bedingungen der Nazi-Diktatur produziert wurden und zahlreiche inhaltliche Zugeständnisse machen mussten. Seine eigentliche Karriere begann nach Kriegsende, als er mit großer Energie das Schlossparktheater in Berlin-Steglitz aufbaute. 1951 wurde er Intendant des Schiller-Theaters in Berlin-Charlottenburg. 1972 verabschiedete sich Barlog vom Theater und arbeitete als Film-Regisseur. 1993 konnte auch er nicht verhindern, dass das Schiller-Theater kurz vor seinem hundertjährigen Jubiläum schließen musste.
de.wikipedia.org/wiki/Boleslaw_Barlog...
"Wikipedia" mit einem kurzen Eintrag zu Boleslaw Barlog.
28.3.1897: Sepp Herberger (†28.4.1977)
Deutscher Fußballtrainer. Joseph "Sepp" Herberger wurde in Mannheim geboren. Er entstammte einer Arbeiterfamilie und schlug sich als Hilfsarbeiter durch. Seit 1914 spielte er für den Verein seiner Heimatstadt, den Sportverein Waldhof-Mannheim. Ab 1927 spielte Herberger in Berlin bei Hertha BSC und besuchte abends die Sporthochschule. Nach dem Olympia-Misserfolg der deutschen Mannschaft 1936 löste Herberger den damaligen Reichstrainer Dr. Otto Nerz ab. Herberger verzichtete auf rigide Kontrolle und ließ die Spielerpersönlichkeiten zur Geltung kommen. Nach dem Krieg arbeitete Herberger an der Sporthochschule in Köln und wurde 1949 erneut Nationaltrainer. Der legendäre Sieg der deutschen Fußballmannschaft bei der Weltmeisterschaft 1954 machte Herberger zum Fußball-Helden.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/Herberge...
Die Website des "Deutschen Historischen Museums" präsentiert eine Biografie von Sepp Herberger.
rhein-zeitung.de/on/97/01/18/sport/news/...
Die "Rhein-Zeitung" ehrt in diesem Artikel Sepp Herberger.
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